Die Telekom macht DSL-”Druck”
Von einem, der auszog, das Fürchten zu lehren: Laut “Capital”-Vorabbericht will T-Online (dem ich inzwischen privat enttäuscht den Rücken gekehrt habe) seinen Preis für die DSL-Flatrate am 2-Mbps-Anschluss von aktuell €39,95 auf €14,95 senken und damit die Konkurrenz unter Druck setzen.
Ich sehe sie schon zittern, die United Internets und Freenets dieser Republik. Sie bieten ihre DSL-Pauschalangebote längst bundesweit für weniger als zehn und in Ballungsräumen zum Teil so gar für unter fünf Euro an, und zwar unabhängig von der Geschwindigkeit des unterliegenden DSL-Anschlusses. Oft sogar noch im Paket mit Internet-Telefonie, die ebenfalls deutlich billiger ist als bei den Magenta-Kollegen. Wo da jetzt der Druck herkommen soll, bleibt mir deswegen ein Rätsel.
Am 21. Juni 2005 um 17:37 Uhr
Jetzt doch DSL!!!
(… auf Mauritius)
Der Schockwellenreiter hat heute auf FutureZone entdeckt, dass ganz Mauritius mit einem Breitbandzugang per Funk versorgt werden soll. Gleichzeitig teilt die Telekom laut CM-Notizblog mit, dass die Telekom in den DSL-Tarifen nun so…
Am 23. Juni 2005 um 13:41 Uhr
Das ist echt lustig, wie die Druck machen. Dabei müßten die doch alle Karten (sprich: Leitungen) in der hand halten, um wirklich Druck zu machen.
Am 23. Juni 2005 um 14:07 Uhr
@Squpie: Na, dagegen haben wir zum Glück die RegTP. Die verhindert zumindest das Schlimmste.