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	<title>Kommentare zu: Linux ist total unsicher - oder doch nicht?</title>
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	<link>http://blog.computerwoche.de/2006/01/30/linux-ist-total-unsicher-oder-doch-nicht/</link>
	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:00:05 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/01/30/linux-ist-total-unsicher-oder-doch-nicht/#comment-4233</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2006 09:45:55 +0000</pubDate>
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		<description>Alexander Hüls: Wo ist eigentlich das Problem bei den SVCDs? K3B ist da IMHO komfortabler als Nero. Falls das Ausgangsmaterial in einem merkwürdigen Format vorliegt, kann man es beispielsweise mit avidemux schön konvertieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Hüls: Wo ist eigentlich das Problem bei den SVCDs? K3B ist da IMHO komfortabler als Nero. Falls das Ausgangsmaterial in einem merkwürdigen Format vorliegt, kann man es beispielsweise mit avidemux schön konvertieren.</p>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/01/30/linux-ist-total-unsicher-oder-doch-nicht/#comment-4232</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2006 09:44:25 +0000</pubDate>
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		<description>Mal ganz weg von Open contra Closed Source: Wo ist denn da der Anwender? Jeder kennt Leute, die  sich unter Windows Viren eingefangen haben und die über Jahre mit den schlimmsten Spyware-Befällen einfach weiter vor sich hinwurschteln. Das liegt nicht nur an Windows, sondern auch am Benutzer. Das sollte mal untersucht werden. 

Irgendwie fehlt mir bei den ganzen Sicherheitslückenstatistiken der reale Effekt beim Anwender: Wenn in einer spezialiserten Sicherheitsanwendung unter ganz bestimmten Umständen ein Buffer Overflow ausgenutzt werden kann müsste das geringer gewichtet werden als eine Lücke, die über Monate bei allen Anwender offensteht und über die Hunderte von  Firmennetzen penetriert werden.  

Michael Aklisch: AFAIK läuft DOS schon seit Windows 2000 nicht mehr "dahinter".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz weg von Open contra Closed Source: Wo ist denn da der Anwender? Jeder kennt Leute, die  sich unter Windows Viren eingefangen haben und die über Jahre mit den schlimmsten Spyware-Befällen einfach weiter vor sich hinwurschteln. Das liegt nicht nur an Windows, sondern auch am Benutzer. Das sollte mal untersucht werden. </p>
<p>Irgendwie fehlt mir bei den ganzen Sicherheitslückenstatistiken der reale Effekt beim Anwender: Wenn in einer spezialiserten Sicherheitsanwendung unter ganz bestimmten Umständen ein Buffer Overflow ausgenutzt werden kann müsste das geringer gewichtet werden als eine Lücke, die über Monate bei allen Anwender offensteht und über die Hunderte von  Firmennetzen penetriert werden.  </p>
<p>Michael Aklisch: AFAIK läuft DOS schon seit Windows 2000 nicht mehr &#8220;dahinter&#8221;.</p>
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		<title>Von: Michael Aklisch</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/01/30/linux-ist-total-unsicher-oder-doch-nicht/#comment-2594</link>
		<dc:creator>Michael Aklisch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 19:04:58 +0000</pubDate>
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		<description>Windows hat etwas dazugelernt? Teilweise richtig. Es wurde ein wenig schneller, ein klein wenig stabiler. Das war es auch. BlueScreens kommen immer noch. DOS läuft immer noch dahinter. Auch bei XP. Registry immer noch da. Hillllffffeeee. Und da wären noch die Viren, Würmer und Trojaner usw.!
Aber es ist schon richtig. Jeder hat die Wahl. ICH für mich (nur für mich gesprochen) nehme alles (FreeBSD, Linuxe und auch MacOS) in kauf, aber auf keinen Fall mehr Windows. Auch auf der Arbeit wurde es verbannt. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Windows hat etwas dazugelernt? Teilweise richtig. Es wurde ein wenig schneller, ein klein wenig stabiler. Das war es auch. BlueScreens kommen immer noch. DOS läuft immer noch dahinter. Auch bei XP. Registry immer noch da. Hillllffffeeee. Und da wären noch die Viren, Würmer und Trojaner usw.!<br />
Aber es ist schon richtig. Jeder hat die Wahl. ICH für mich (nur für mich gesprochen) nehme alles (FreeBSD, Linuxe und auch MacOS) in kauf, aber auf keinen Fall mehr Windows. Auch auf der Arbeit wurde es verbannt. Danke!</p>
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		<title>Von: Martin Seiler</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/01/30/linux-ist-total-unsicher-oder-doch-nicht/#comment-1754</link>
		<dc:creator>Martin Seiler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2006 23:03:46 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich halte die Diskussion Windows kontra Linux für ziemlich unsinnig. Sicher kann man sie führen, aber wozu? Beide Systeme haben ihre Stärken und Schwächen - letzteres ein Umstand, den insbsondere die Open-Source-Gemeinde (wie es mir scheint) nur zähneknirschend zugibt. Und mein Kompliment an Microsoft: Die Redmonder haben wirklich dazugelernt, einiges an Arbeit geleistet und enorm Boden gut gemacht. Windows ist zwar noch nicht perfekt, aber auf einem guten Weg. Und das zählt. 

Wichtig ist, dass Anwender, die sich zwischen Windows und Linux/Unix entscheiden müssen, rechtzeitig einige Überlegungen anstellen: Wozu brauche ich eine Plattform? Was will ich damit anfangen? Wie sieht mein IT-Umfeld aus? 

In Abhängigkeit von diesen Fragen lässt sich dann ein System auswählen und für den jeweiligen Einsatzzweck anpassen beziehungsweise härten. Wer dann überlegt ans Werk geht, der kann sowohl mit Windows als auch mit Linux eine wirklich zuverlässige und sichere Plattform schaffen. 

Aber das allerwichtigtste ist dies: Letztlich entscheidend für die Qualität eines Systems ist nicht das Betriebssystem, sondern der dafür zuständige IT-Profi. Er muss damit klarkommen, muss es konfigurieren, anpassen und immer wieder aktualisieren. Nur dann bleibt die Plattform auch weiterhin zuverlässig und sicher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich halte die Diskussion Windows kontra Linux für ziemlich unsinnig. Sicher kann man sie führen, aber wozu? Beide Systeme haben ihre Stärken und Schwächen - letzteres ein Umstand, den insbsondere die Open-Source-Gemeinde (wie es mir scheint) nur zähneknirschend zugibt. Und mein Kompliment an Microsoft: Die Redmonder haben wirklich dazugelernt, einiges an Arbeit geleistet und enorm Boden gut gemacht. Windows ist zwar noch nicht perfekt, aber auf einem guten Weg. Und das zählt. </p>
<p>Wichtig ist, dass Anwender, die sich zwischen Windows und Linux/Unix entscheiden müssen, rechtzeitig einige Überlegungen anstellen: Wozu brauche ich eine Plattform? Was will ich damit anfangen? Wie sieht mein IT-Umfeld aus? </p>
<p>In Abhängigkeit von diesen Fragen lässt sich dann ein System auswählen und für den jeweiligen Einsatzzweck anpassen beziehungsweise härten. Wer dann überlegt ans Werk geht, der kann sowohl mit Windows als auch mit Linux eine wirklich zuverlässige und sichere Plattform schaffen. </p>
<p>Aber das allerwichtigtste ist dies: Letztlich entscheidend für die Qualität eines Systems ist nicht das Betriebssystem, sondern der dafür zuständige IT-Profi. Er muss damit klarkommen, muss es konfigurieren, anpassen und immer wieder aktualisieren. Nur dann bleibt die Plattform auch weiterhin zuverlässig und sicher.</p>
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		<title>Von: Thomas Cloer</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/01/30/linux-ist-total-unsicher-oder-doch-nicht/#comment-1753</link>
		<dc:creator>Thomas Cloer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2006 20:32:41 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich halte es da ganz einfach: Unten drunter Unix (FreeBSD) und Open Source, oben drauf schön. Sprich Mac OS X. Sicher nicht viel sicherer als Windows (Apple patcht auch nicht selten), dafür aber weniger verbreitet und darum nicht so im Visier von Badware-Schreibern. Und DVDs brennen oder syncen mit dem Mobiltelefon geht auch. Was will ich mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich halte es da ganz einfach: Unten drunter Unix (FreeBSD) und Open Source, oben drauf schön. Sprich Mac OS X. Sicher nicht viel sicherer als Windows (Apple patcht auch nicht selten), dafür aber weniger verbreitet und darum nicht so im Visier von Badware-Schreibern. Und DVDs brennen oder syncen mit dem Mobiltelefon geht auch. Was will ich mehr.</p>
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