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	<title>Kommentare zu: Warum Linux auf dem Desktop nicht funktioniert</title>
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	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:59:25 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: der_Anneliese</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-247583</link>
		<dc:creator>der_Anneliese</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 03:17:29 +0000</pubDate>
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		<description>Jahrelang habe ich mich erfolglos bemüht, eine produktive Umgebung unter Linux zu bekommen. Es gibt absolut keine brauchbare grafische Oberfläche, konsequent werden Fehler, die auch Redmonder schon gemacht haben (XP-Hausfrauen-Look nach der Inst.) noch gesteigert:
Bunte, übertriebene Icons, wild verteilt überall in den Menüs, aber man braucht sie, weil keine saubere Hierarchisierung existiert, genauer, weil Linux Hierarchisierungen ablehnt, auch wo sie gebraucht werden. Es existiert nicht einmal ein sauberes, zentrales Systemkonfigurationsprogramm, mit dem man diese Gtk-etc.-Designfehler abschalten kann, geschweige denn eine brauchbare Schriftart, ohne die MS-Schriften nachzuinstallieren, sehe ich nur verwaschene Glyphen, die einfach nicht lesbar sind. Die größten Fehler liegen in den bescheuerten Grafikbibliotheken und im X-Org. Wenn man mit GHz-Taktung Sekunden auf Aktualisierungen ungültiger Rechtecke (kennen die wohl nicht) warten muss, kann das nicht produktiv sein. Alles fühlt sich so teigig an, während bei MS alles ganz flott geht. Versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin einer Alternative zu MS-Produkten durchaus zugeneigt, habe einige Distros installiert, aklternativ habe ich auch BSDs ausprobiert, aber alle sind total lahmarschig. Vermutlich müssen aus wissenschaftlichem Anspruch auf jede Aktion hin, sei sie noch so primitiv, irgendwelche Scriptinterpreter beschäftigt werden, die dann diese mistigen Regular-Expressions parsen, in richtige Logik umwandeln, um dann erst zu wissen, was zu tun ist.
Die Systemauslastung liegt bei vergleichbaren Anwendungen ca. drei- bis sechsmal so hoch wie bei Win. Ohne Gtk u. ähnliche Fehler bekommen die Heinis keine Software gebacken, genauso wie andere nicht ohne MFCs klarkommen. In meiner kurzen Zeit mit Linux habe ich viele Anwendungen abstürzen sehen, mehr als bei Win. Zugegeben, es passiert dann nichts, aber dieses Nichts ist weniger witzig als die Abstürze bei Win. Tote Fenster liegen dort mit weißen Flächen, kein Strg+Alt+Entf. hilft mir aus dieser Situation. Usability ist denen auch ein Fremdwort: Nach der installation funktioniert nichts richtig, keine Monitor-Timings, einfach nichts. Gut, dachte ich, gehe ich einmal in die Systemeinstellungen (Ich weiß, dasss es eine .conf-Datei dafür gibt) , dort wo so ein Zahnrädchen-Icon ist, da muss ich doch richttig sein -&#62; Fehlanzeige. Ein Sammelsurium an unnützen Pseudo-Tools säumt mit bunten Icons die Menüs, und alles hierarchisch und logisch falsch. Auch die Zahlreichen .conf-dateien sind intern sowie extern hierarchisch falsch. Und glaubt mir, ich habe mein System zum Laufen bekommen, egal ob unter Linux oder BSD, aber es war jedes Mal ein unnötiger Krampf! Und so selten sind NVIDIA-Grakas an Röhrenmonitoren doch wohl nicht, dass man erst lange nach den Timings suchen muss, damit der Monitor nicht verreckt? Schwarze Schrift mit klaren Konturen kriegen die auch nicht hin, und kommt mir bitte nicht mit Lizenzen, ein paar Pixel anders, und schon geht's auch ohne. Das Ideal, dem es sich anzunähern gilt, ist schließlich die Buchdruck-Schrift.
Und so etwas wie den Explorer müssen diese akademischen Besserwisser erst einmal hinbekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang habe ich mich erfolglos bemüht, eine produktive Umgebung unter Linux zu bekommen. Es gibt absolut keine brauchbare grafische Oberfläche, konsequent werden Fehler, die auch Redmonder schon gemacht haben (XP-Hausfrauen-Look nach der Inst.) noch gesteigert:<br />
Bunte, übertriebene Icons, wild verteilt überall in den Menüs, aber man braucht sie, weil keine saubere Hierarchisierung existiert, genauer, weil Linux Hierarchisierungen ablehnt, auch wo sie gebraucht werden. Es existiert nicht einmal ein sauberes, zentrales Systemkonfigurationsprogramm, mit dem man diese Gtk-etc.-Designfehler abschalten kann, geschweige denn eine brauchbare Schriftart, ohne die MS-Schriften nachzuinstallieren, sehe ich nur verwaschene Glyphen, die einfach nicht lesbar sind. Die größten Fehler liegen in den bescheuerten Grafikbibliotheken und im X-Org. Wenn man mit GHz-Taktung Sekunden auf Aktualisierungen ungültiger Rechtecke (kennen die wohl nicht) warten muss, kann das nicht produktiv sein. Alles fühlt sich so teigig an, während bei MS alles ganz flott geht. Versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin einer Alternative zu MS-Produkten durchaus zugeneigt, habe einige Distros installiert, aklternativ habe ich auch BSDs ausprobiert, aber alle sind total lahmarschig. Vermutlich müssen aus wissenschaftlichem Anspruch auf jede Aktion hin, sei sie noch so primitiv, irgendwelche Scriptinterpreter beschäftigt werden, die dann diese mistigen Regular-Expressions parsen, in richtige Logik umwandeln, um dann erst zu wissen, was zu tun ist.<br />
Die Systemauslastung liegt bei vergleichbaren Anwendungen ca. drei- bis sechsmal so hoch wie bei Win. Ohne Gtk u. ähnliche Fehler bekommen die Heinis keine Software gebacken, genauso wie andere nicht ohne MFCs klarkommen. In meiner kurzen Zeit mit Linux habe ich viele Anwendungen abstürzen sehen, mehr als bei Win. Zugegeben, es passiert dann nichts, aber dieses Nichts ist weniger witzig als die Abstürze bei Win. Tote Fenster liegen dort mit weißen Flächen, kein Strg+Alt+Entf. hilft mir aus dieser Situation. Usability ist denen auch ein Fremdwort: Nach der installation funktioniert nichts richtig, keine Monitor-Timings, einfach nichts. Gut, dachte ich, gehe ich einmal in die Systemeinstellungen (Ich weiß, dasss es eine .conf-Datei dafür gibt) , dort wo so ein Zahnrädchen-Icon ist, da muss ich doch richttig sein -&gt; Fehlanzeige. Ein Sammelsurium an unnützen Pseudo-Tools säumt mit bunten Icons die Menüs, und alles hierarchisch und logisch falsch. Auch die Zahlreichen .conf-dateien sind intern sowie extern hierarchisch falsch. Und glaubt mir, ich habe mein System zum Laufen bekommen, egal ob unter Linux oder BSD, aber es war jedes Mal ein unnötiger Krampf! Und so selten sind NVIDIA-Grakas an Röhrenmonitoren doch wohl nicht, dass man erst lange nach den Timings suchen muss, damit der Monitor nicht verreckt? Schwarze Schrift mit klaren Konturen kriegen die auch nicht hin, und kommt mir bitte nicht mit Lizenzen, ein paar Pixel anders, und schon geht&#8217;s auch ohne. Das Ideal, dem es sich anzunähern gilt, ist schließlich die Buchdruck-Schrift.<br />
Und so etwas wie den Explorer müssen diese akademischen Besserwisser erst einmal hinbekommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Linux-Benutzung &#187; Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge &#8230; - Konsortium will Linux auf die Desktops b&#8230;</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-246637</link>
		<dc:creator>Linux-Benutzung &#187; Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge &#8230; - Konsortium will Linux auf die Desktops b&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 04:01:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#62; &#62; geschrieben, und mir ist nicht bekannt, daß aqua irgendwie auf x &#62; &#62; aufbaut. &#62; &#62; für linux gibts aber kein aqua. &#62; &#62; Es gibt ein XFree fuer Mac OS X, und auch XDarwin was zeigt, dass &#62; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &gt; &gt; geschrieben, und mir ist nicht bekannt, daß aqua irgendwie auf x &gt; &gt; aufbaut. &gt; &gt; für linux gibts aber kein aqua. &gt; &gt; Es gibt ein XFree fuer Mac OS X, und auch XDarwin was zeigt, dass &gt; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Linux-Benutzung &#187; Das gehört nicht zu Linux! Linux ist Sicher! - Sicherheitsloch in Linux-Authentifizieru&#8230;</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-244709</link>
		<dc:creator>Linux-Benutzung &#187; Das gehört nicht zu Linux! Linux ist Sicher! - Sicherheitsloch in Linux-Authentifizieru&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 20:13:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit welchen Linux nichts zu tun hat! Linux ist ein Kernel wann kapiert ihr das endlich! Und da sind auch keine Lücken drin, weil das Open Source Modell keine Lücken gestattet. Schon rein ideologisch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] mit welchen Linux nichts zu tun hat! Linux ist ein Kernel wann kapiert ihr das endlich! Und da sind auch keine Lücken drin, weil das Open Source Modell keine Lücken gestattet. Schon rein ideologisch [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Linux-Benutzung &#187; Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge &#8230; - Konsortium will Linux auf die Desktops b&#8230;</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-244521</link>
		<dc:creator>Linux-Benutzung &#187; Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge &#8230; - Konsortium will Linux auf die Desktops b&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 04:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bedienung ohne grosse Einarbeitung -&#62; beste &#62; Plattform Windows &#62; - grosses Angebot an Software -&#62; beste Plattform Windows &#62; - hervorragende Spiele -&#62; beste Plattform Windows &#62; - ausgereifte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Bedienung ohne grosse Einarbeitung -&gt; beste &gt; Plattform Windows &gt; - grosses Angebot an Software -&gt; beste Plattform Windows &gt; - hervorragende Spiele -&gt; beste Plattform Windows &gt; - ausgereifte [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hintze</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-229143</link>
		<dc:creator>hintze</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:44:42 +0000</pubDate>
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		<description>der vorige satz war eine luege. der naechste ist wahr.

heil eris.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der vorige satz war eine luege. der naechste ist wahr.</p>
<p>heil eris.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tom</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-221610</link>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 14:58:08 +0000</pubDate>
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		<description>Moin

ist doch ganz einfach, wenn Linux seit dem bestehen von Hardware Herstellern ernst genommen würde, hätte es Vista nie gegeben.. 

Siehe Logitech Produkte (Webcams neuster Generation) liefern Treiber nur für M$
warum wohl? M$ macht Zwangsverträge  Softwareschnittstelleninfos für Treiber

GEGEN VERBOT Treiber für Linux zuveröffentlichen.... so schaltet man Konkurenz aus...

der Novell Handel war ein Kauf von Insider Infos, um Vista Dateisysteme linux unkompatibel zu machen, damit keiner abwandert und sie Lizenzmodell zahlt...
bringt..
$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin</p>
<p>ist doch ganz einfach, wenn Linux seit dem bestehen von Hardware Herstellern ernst genommen würde, hätte es Vista nie gegeben.. </p>
<p>Siehe Logitech Produkte (Webcams neuster Generation) liefern Treiber nur für M$<br />
warum wohl? M$ macht Zwangsverträge  Softwareschnittstelleninfos für Treiber</p>
<p>GEGEN VERBOT Treiber für Linux zuveröffentlichen&#8230;. so schaltet man Konkurenz aus&#8230;</p>
<p>der Novell Handel war ein Kauf von Insider Infos, um Vista Dateisysteme linux unkompatibel zu machen, damit keiner abwandert und sie Lizenzmodell zahlt&#8230;<br />
bringt..<br />
$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: christian667</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-184683</link>
		<dc:creator>christian667</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 22:57:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Joachim,
ganz ehrlich, das war doch (bitte nicht angegriffen fühlen)
wieder mal son feedthetroll beitrag. Du solltest es echt mit
deiner Erfahrung besser wissen und wer ein bisschen die News
verfolgt, weiß auch, dass Linux nicht nur immer besser wird
(siehe auch gern Ubuntu), sondern auch immer populärer.
Im direkten Vergleich verliert für mich Windows Vista gegen Ubuntu,
auf reiner Anwenderebene. Wer gerne sein System mit spezieller
Zusatzsoftware erweitern und individualisieren möchte, muss sich
damit wohl auch zwangsweise auseinandersetzen. (Oder jemanden bezahlen,
der sich damit auskennt -&#62; gelbe seiten)
OpenOffice war schon zu meinen Windowszeiten eine
Alternative zu MS Office, bis ich meine MS-Office CD verlegt hatte
und auf OpenOffice umsteigen musste. Nach 3 Jahren Elektrotechnik kann ich
froh sein, das mir das passiert ist. Der Formeleditor in OpenOffice ist echt einmalig, ich hab keine entsprechende Alternative finden können. 
Mit dem letzten Update spricht mich auch das Design immer mehr an und schließlich ist OpenDocument ein ISO-Standart, der einzige und wird selbstverständlich von Microsoft NICHT unterstützt.
Des Weiteren wundert es mich, warum denn MS bitte wenn Linux soo unfähig ist erst die Verträge mit Novell und jetzt sogar mit Linespire geschlossen hat.
Naja, lass dir das mal durch den Kopf gehen..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Joachim,<br />
ganz ehrlich, das war doch (bitte nicht angegriffen fühlen)<br />
wieder mal son feedthetroll beitrag. Du solltest es echt mit<br />
deiner Erfahrung besser wissen und wer ein bisschen die News<br />
verfolgt, weiß auch, dass Linux nicht nur immer besser wird<br />
(siehe auch gern Ubuntu), sondern auch immer populärer.<br />
Im direkten Vergleich verliert für mich Windows Vista gegen Ubuntu,<br />
auf reiner Anwenderebene. Wer gerne sein System mit spezieller<br />
Zusatzsoftware erweitern und individualisieren möchte, muss sich<br />
damit wohl auch zwangsweise auseinandersetzen. (Oder jemanden bezahlen,<br />
der sich damit auskennt -&gt; gelbe seiten)<br />
OpenOffice war schon zu meinen Windowszeiten eine<br />
Alternative zu MS Office, bis ich meine MS-Office CD verlegt hatte<br />
und auf OpenOffice umsteigen musste. Nach 3 Jahren Elektrotechnik kann ich<br />
froh sein, das mir das passiert ist. Der Formeleditor in OpenOffice ist echt einmalig, ich hab keine entsprechende Alternative finden können.<br />
Mit dem letzten Update spricht mich auch das Design immer mehr an und schließlich ist OpenDocument ein ISO-Standart, der einzige und wird selbstverständlich von Microsoft NICHT unterstützt.<br />
Des Weiteren wundert es mich, warum denn MS bitte wenn Linux soo unfähig ist erst die Verträge mit Novell und jetzt sogar mit Linespire geschlossen hat.<br />
Naja, lass dir das mal durch den Kopf gehen..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robbi</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-184308</link>
		<dc:creator>Robbi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 14:11:17 +0000</pubDate>
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		<description>"KDE stürzt häufig und gerne ab"

KDE stürzte bei mir selten ab, manchmal jedoch die eine oder andere Anwendung, die darauf lief. Da ich den Eindruck habe, dass Gnome flüssiger läuft und mir noch nie abgestürzt ist, bin ich auf diese Desktop-Oberfläche umgestiegen. In Vergleich zu Windows kann man sich unter Linux zwischen mehreren Desktop-Oberflächen entscheiden.

"Kdevelop ist eine Katastroofe - meilenweit von M$-Qualität entfernt"

Was ist an Kdevelop eine Katastrophe? Mit welchem Development unter Windows soll das zu vergleichen sein? 

"Industrieanwendungen (Qualitätssicherung mittels Kameraauswertung"

Industrieanwendungen, die auch mächtig Kohle kosten, aber kaum als Desktop-Anwendungen bezeichnet werden können. Dafür gibt es z. B. im Elektronikbereich unter Linux kostenlose Software wie Layout-Router, die sich vor kommerzieller und teurer Software unter Windows gleicher Art nicht verstecken muss. Oder im wissenschaftlichen Bereich die zahlreichen Applikationen, die man unter Windows nicht findet oder teures Geld dafür hinblättern muss.

"kaufmännische Software, Fibu… alles Fehlanzeige."

Neben GnuCash sei dazu noch weitere brauchbare Software genannt wie z. B. Factura Lux oder für den Heimanwender das einfacher zu handhabende KMyMoney.

"OpenOffice ist für professionelle Anwendung unbrauchbar und inkompatibel und auf dem Stand von Office97."

Ich selbst nutze OpenOffice seit Jahren anstelle von MS-Office. Inkompatibel zu MS-Office sind lediglich diverse Macros sowie die Datenbanksysteme, die nicht zu MS-Access kompatibel sind. Seit Office97 hat sich vom System her nicht viel geändert, die Veränderungen liegen vorwiegend in der kosmetischen Aufbereitung. Diese sind für die Anwendung selbst irrelevant. Weiter dürfen auch hier nicht die enormen Kosten für MS-Office vergessen werden.

"Sorry, ich will hier nicht flamen aber das Konzept ‘Linux’ ist auch nach 15 Jahren Entwicklungszeit (außer im Serverbereich) nur Spielzeug."

Das klingt alles nach billigster Microsoft-Propaganda. Wobei Microsoft inzwischen selbst einräumen musste, dass Linux zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten geworden ist. Wer meint, Linux sei nur ein Spielzeug, kennt entweder dieses Betriebssystem nicht oder betreibt nur Propaganda gegen Linux.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;KDE stürzt häufig und gerne ab&#8221;</p>
<p>KDE stürzte bei mir selten ab, manchmal jedoch die eine oder andere Anwendung, die darauf lief. Da ich den Eindruck habe, dass Gnome flüssiger läuft und mir noch nie abgestürzt ist, bin ich auf diese Desktop-Oberfläche umgestiegen. In Vergleich zu Windows kann man sich unter Linux zwischen mehreren Desktop-Oberflächen entscheiden.</p>
<p>&#8220;Kdevelop ist eine Katastroofe - meilenweit von M$-Qualität entfernt&#8221;</p>
<p>Was ist an Kdevelop eine Katastrophe? Mit welchem Development unter Windows soll das zu vergleichen sein? </p>
<p>&#8220;Industrieanwendungen (Qualitätssicherung mittels Kameraauswertung&#8221;</p>
<p>Industrieanwendungen, die auch mächtig Kohle kosten, aber kaum als Desktop-Anwendungen bezeichnet werden können. Dafür gibt es z. B. im Elektronikbereich unter Linux kostenlose Software wie Layout-Router, die sich vor kommerzieller und teurer Software unter Windows gleicher Art nicht verstecken muss. Oder im wissenschaftlichen Bereich die zahlreichen Applikationen, die man unter Windows nicht findet oder teures Geld dafür hinblättern muss.</p>
<p>&#8220;kaufmännische Software, Fibu… alles Fehlanzeige.&#8221;</p>
<p>Neben GnuCash sei dazu noch weitere brauchbare Software genannt wie z. B. Factura Lux oder für den Heimanwender das einfacher zu handhabende KMyMoney.</p>
<p>&#8220;OpenOffice ist für professionelle Anwendung unbrauchbar und inkompatibel und auf dem Stand von Office97.&#8221;</p>
<p>Ich selbst nutze OpenOffice seit Jahren anstelle von MS-Office. Inkompatibel zu MS-Office sind lediglich diverse Macros sowie die Datenbanksysteme, die nicht zu MS-Access kompatibel sind. Seit Office97 hat sich vom System her nicht viel geändert, die Veränderungen liegen vorwiegend in der kosmetischen Aufbereitung. Diese sind für die Anwendung selbst irrelevant. Weiter dürfen auch hier nicht die enormen Kosten für MS-Office vergessen werden.</p>
<p>&#8220;Sorry, ich will hier nicht flamen aber das Konzept ‘Linux’ ist auch nach 15 Jahren Entwicklungszeit (außer im Serverbereich) nur Spielzeug.&#8221;</p>
<p>Das klingt alles nach billigster Microsoft-Propaganda. Wobei Microsoft inzwischen selbst einräumen musste, dass Linux zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten geworden ist. Wer meint, Linux sei nur ein Spielzeug, kennt entweder dieses Betriebssystem nicht oder betreibt nur Propaganda gegen Linux.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-183955</link>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 06:23:34 +0000</pubDate>
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		<description>Linux als Kern ist seit Jahren brauchbar - das wäre es dann aber auch.
KDE stürzt häufig und gerne ab, Kdevelop ist eine Katastroofe - meilenweit von M$-Qualität entfernt. Industrieanwendungen (Qualitätssicherung mittels Kameraauswertung), kaufmännische Software, Fibu... alles Fehlanzeige. OpenOffice ist für professionelle Anwendung unbrauchbar und inkompatibel und auf dem Stand von Office97.

Sorry, ich will hier nicht flamen aber das Konzept 'Linux' ist auch nach 15 Jahren Entwicklungszeit (außer im Serverbereich) nur Spielzeug.
Ich bin nach einer 18-monatigen Leidenszeit von Linux auf dem Desktop zu M$ zurückgekehrt. Das hat viel Geld gekostet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Linux als Kern ist seit Jahren brauchbar - das wäre es dann aber auch.<br />
KDE stürzt häufig und gerne ab, Kdevelop ist eine Katastroofe - meilenweit von M$-Qualität entfernt. Industrieanwendungen (Qualitätssicherung mittels Kameraauswertung), kaufmännische Software, Fibu&#8230; alles Fehlanzeige. OpenOffice ist für professionelle Anwendung unbrauchbar und inkompatibel und auf dem Stand von Office97.</p>
<p>Sorry, ich will hier nicht flamen aber das Konzept &#8216;Linux&#8217; ist auch nach 15 Jahren Entwicklungszeit (außer im Serverbereich) nur Spielzeug.<br />
Ich bin nach einer 18-monatigen Leidenszeit von Linux auf dem Desktop zu M$ zurückgekehrt. Das hat viel Geld gekostet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst E.</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-182533</link>
		<dc:creator>Horst E.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 21:41:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2006/03/21/warum-linux-auf-dem-desktop-nicht-funktioniert/#comment-182533</guid>
		<description>p.p.s. Inzwischen alles besser (nach Updates und neuen Modelines)

... und Linux ist doch super</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>p.p.s. Inzwischen alles besser (nach Updates und neuen Modelines)</p>
<p>&#8230; und Linux ist doch super</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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