Irgendwie sieht so ein PC-Desktop ja nicht wirklich aus wie ein Schreibtisch. Der BumpTop kommt der Realität schon etwas näher. Eine der interessantesten GUI-Demos, die ich seit langem gesehen habe. Da haben sich mal ein paar Leute richtig Gedanken gemacht. Danke für den Hinweis, Volker.
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am Donnerstag, den 22. Juni 2006 um 08:16 Uhr veröffentlicht
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[…] So könnte der PC-Desktop der Zukunft aussehen. Damit käme die virtuelle Arbeitsumgebung der tatsächlichen immer näher. Wo in der realen Welt auf dem Schreibtisch auch Stapel gebildet werden, die später nach dem gerade gebrauchten Material durchforstet werden, macht die 3D-Simulation BumpTop 3D Desktop Prototype deutlich, wie Sortierungsverfahren auf dem PC-Desktop der Zukunft aussehen könnten. Das knapp siebenminütige Video des «Dynamic Graphics Project» der «Computer Systems Research Group» an der Universität von Toronto ist auch bei YouTube zu bestaunen. Beeindruckend. [via CW Notizblog] « zurück zur Startseite von Text & Blog […]
Dumm nur, dass auf dem Desktop (meinem zumindest)eigentlich eher wenige Dokumente rumfliegen. Oder soll diese Ansicht generell für Ordner bzw. Verzwichnisse gelten? Außerdem vermisse ich Ausführungen dazu, was mit ausführbaren Dateien bzw. deren Icons sowie anderen Objekten geschieht.
Ansonsten hat mich vor allem der Pimp-my-Desktop-Ring des Typen am Anfang des Videos beeindruckt. Yo, Gangsta!
beeindruckende Präsentation. Nur frage ich mich, wie weit man ohne Dateinamen kommt. Im Prinzip wird doch nur mit den Icons gearbeitet. Bei mehreren PDF-Icons, die gestapelt werden, blickt man ja aber nicht durch - egal, wie man sie stapelt…
also ich finde den Video-Clip wahnsinn und mich errinnert der an einen Kinofilm mit Tom Cruse. Doch die virtuellen Stapel haben definitiv den Nachteil, dass ich nicht sehe was unter dem obersten Dokument ist, solange ich es nicht anhebe. Genauso wie auf meinem realen Schreibtisch…
Die Grafik ist zwar beeindruckend, aber der praktische Nutzen ist doch eher gering. Gerade die Übersichtlichkeit auf meinem Computer schätze ich und möchte nicht, dass die Unordnung von meinem Schreibtisch auf den Computer übertragen wird. Die vielen Funktionen dürften die meisten User außerdem verwirren.
Ich glaube, als Lebewesen einer vierdimensionalen Umgebung können wir maximal dreidimensionale Umgebungen vollständig inzuitiv auf dem Medium Bildschirm begreifen.
Am 22. Juni 2006 um 09:29 Uhr
[…] So könnte der PC-Desktop der Zukunft aussehen. Damit käme die virtuelle Arbeitsumgebung der tatsächlichen immer näher. Wo in der realen Welt auf dem Schreibtisch auch Stapel gebildet werden, die später nach dem gerade gebrauchten Material durchforstet werden, macht die 3D-Simulation BumpTop 3D Desktop Prototype deutlich, wie Sortierungsverfahren auf dem PC-Desktop der Zukunft aussehen könnten. Das knapp siebenminütige Video des «Dynamic Graphics Project» der «Computer Systems Research Group» an der Universität von Toronto ist auch bei YouTube zu bestaunen. Beeindruckend. [via CW Notizblog] « zurück zur Startseite von Text & Blog […]
Am 22. Juni 2006 um 11:50 Uhr
Dumm nur, dass auf dem Desktop (meinem zumindest)eigentlich eher wenige Dokumente rumfliegen. Oder soll diese Ansicht generell für Ordner bzw. Verzwichnisse gelten? Außerdem vermisse ich Ausführungen dazu, was mit ausführbaren Dateien bzw. deren Icons sowie anderen Objekten geschieht.
Ansonsten hat mich vor allem der Pimp-my-Desktop-Ring des Typen am Anfang des Videos beeindruckt. Yo, Gangsta!
Am 23. Juni 2006 um 14:28 Uhr
beeindruckende Präsentation. Nur frage ich mich, wie weit man ohne Dateinamen kommt. Im Prinzip wird doch nur mit den Icons gearbeitet. Bei mehreren PDF-Icons, die gestapelt werden, blickt man ja aber nicht durch - egal, wie man sie stapelt…
Am 11. August 2007 um 09:13 Uhr
also ich finde den Video-Clip wahnsinn und mich errinnert der an einen Kinofilm mit Tom Cruse. Doch die virtuellen Stapel haben definitiv den Nachteil, dass ich nicht sehe was unter dem obersten Dokument ist, solange ich es nicht anhebe. Genauso wie auf meinem realen Schreibtisch…
Am 28. August 2007 um 12:59 Uhr
Die Grafik ist zwar beeindruckend, aber der praktische Nutzen ist doch eher gering. Gerade die Übersichtlichkeit auf meinem Computer schätze ich und möchte nicht, dass die Unordnung von meinem Schreibtisch auf den Computer übertragen wird. Die vielen Funktionen dürften die meisten User außerdem verwirren.
Am 16. September 2007 um 23:49 Uhr
Ich glaube, als Lebewesen einer vierdimensionalen Umgebung können wir maximal dreidimensionale Umgebungen vollständig inzuitiv auf dem Medium Bildschirm begreifen.