Kaum zu glauben: Lotus Notes für Linux
Nun hat es die IBM doch noch geschafft, Lotus Notes in einer nativen Fassung für Linux zu entwickeln. Sie soll am 24.7. erscheinen. Damit beendet der Konzern seine bisher halbherzige Linux-Strategie bezüglich Domino/Notes. Den Domino Server gibt es ja schon lange für Linux. Nicht so der Notes-Client. Zwar konnte man die Browser-Schnittstelle “Inotes” verwenden, doch wer am Linux-Desktop über Kalender- und E-Mail-Funktionen des Web-Clients hinaus Funktionen nutzen wollte (z.B. Workflows, eigene Datenbanken etc.), musste einen Terminal-Server bemühen oder einen Windows Emulator starten. Ich habe beides ausprobiert. Es geht zwar, doch es erscheint dem Anwender eher wie eine Notlösung und erfordert im Falle des Terminal-Servers unter Umstönen zusätzliche Investitionen. IBM hätte sich ruhig früher zu diesem Schritt entschließen können.
Am 10. Juli 2006 um 22:07 Uhr
[…] (via CW Notizblog) […]
Am 11. Juli 2006 um 09:21 Uhr
Notes ist die Hölle jenseits jeglicher Usability-Konventionen.
Am 11. Juli 2006 um 15:24 Uhr
Business wir kommen
Wenn ich manchmal so diverse Firmenmitarbeiter frage, warum bei denen kein Linux im Betrieb eingesetzt wird, höre ich oft "Wir nutzen Lotus Notes" und das gibt es nicht für Linux. Nun diese Antwort können sie sich nun sparen, denn es gibt nun
Am 8. September 2006 um 09:54 Uhr
….. und bald gibt es auch eine IP Telefonie Lösung, die auf Linux betrieben werden kann und 100% in Lotus Notes & IBM Sametime intergriert ist. Weitere Informationen unter http://www.iscoord.com.