Erst mal Kaffee holen…

…kann man sich, wenn man den Adobe Reader 7 auf einem mittelprächtigen Büro-PC startet. Das liegt daran, dass Adobe dem PDF-Anzeigprogramm unglaublich viele Plug-ins beilegt, die normalerweise kein Mensch braucht. Gottseidank gibt es Entwickler wie Joseph Cox. Sein Adobe Reader SpeedUp (Firefoxler: Runterscrollen) ermöglicht es, genau festzulegen, welche Erweiterungen man beim Start laden möchte und welche nicht. Alles jederzeit umkehrbar, schön eingedeutscht und kostenlos. Oder besser Donationware: Ich finde, das ist schon eine kleine Spende wert.
P.S.: Kollege Sommergut findet auch den Foxit Reader nicht schlecht. Adobe Light sozusagen.
Am 18. Juli 2006 um 14:56 Uhr
Adobe Reader Speedup habe ich lange benutzt. Inzwischen jedoch habe ich als Standard den kostenlosen Foxit Reader (http://www.foxitsoftware.com/pdf/rd_intro.php), den es demnächst in der 2.0 auch lokalisiert gibt.
Am 18. Juli 2006 um 17:42 Uhr
[…] Daß der Adobe Reader (das meist genutzte Programm zu Lesen von PDF-Dokumenten) viel zu viele Treiber und Plugins beim Start automatisch lädt, ist bekannt und bremst langsame Rechner unnötig aus. Im CW Notizblog, dem Blog der PC-Zeitschrift Computerwoche, werden zwei Tipps zur Abhilfe beschrieben: 1. Das Beschleunigungstool «Adobe Reader SpeedUp» 2. Als Alternative zum für den Hausgebrauch etwas aufgeblähten Adobe Reader, das kleine, flotte Programm «Foxit Reader» zu nutzen. Den «Foxit Reader» hab ich gleich mal ausprobiert, macht einen guten Eindruck und tut das, was man erwartet, startet schnell und zeigt PDF’s an, oder druckt sie aus. « zurück zur Startseite von Text & Blog […]