Wie Softwareentwicklung funktioniert

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte (ok, eigentlich sind es zehn Bilder. Und wenn Sie das schon kannten — sorry…)

2 Reaktionen zu “Wie Softwareentwicklung funktioniert”

  1. Michael H.E. Roth

    Offensichtlich hat sich die Softwarebanche, trotz ständiger anderslautender Meldungen, im letzten Vierteljahrhundert nicht weiterentwickelt! Nur bunter ist sie geworden: Die schwarz-weiss Fassung habe ich (soweit ich mich recht entsinne) schon Anfang der 80er Jahre gesehen (und da war’s auch schon nicht mehr neu).

  2. Peter A. Landau

    > Offensichtlich hat sich die Softwarebanche, trotz ständiger anderslautender Meldungen, im letzten Vierteljahrhundert nicht weiterentwickelt!

    Wer sich genauer die Bilder 1, 6 und 8 anguckt, wird feststellen, dass der “customer” derjenige bleibt, der unexakte Anforderungen einreicht
    (Bild 1: “how the customer explained it” und Bild 8: “what the customer really needed”) und somit für die selbstverschuldete Misere zur Kasse gebeten wird (Bild 6: “how the customer was billed”).

    Wenn ich beim Bäcker Brötchen gekauft habe, obwohl ich eigentlich das Brot haben wollte, kann weder der Bäcker noch der Verkäufer etwas dafür.

    In der Softwareentwicklungsbranche wird der Bäcker aber eine Koventionalstrafe zu zahlen haben, weil dem Käufer ein Schaden entstanden ist dafür, weil er (der Käufer) auch nach einem Vierteljahrhundert kommunikationsunfähig bleibt.

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