50.000 neue Jobs in Europa durch Windows Vista?

Durch die Einführung von Windows Vista werden im Jahr 2007 in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Spanien insgesamt 50.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Dies ermittelte das Marktforschungsunternehmen IDC mit einer von Microsoft beauftragten Studie „The Economic Impact of Microsoft Windows Vista“.

Es geht doch nichts über gekaufte Studien. Aber wenn ich richtig lese zwischen den Zeilen, dann ist Microsoft eigentlich Schuld daran, dass die deutsche Wirtschaft immer noch ganz schön am Boden liegt. Wäre Vista schon wie ursprünglich mal geplant Ende 2003 erschienen, hätten wir wahrscheinlich längst überall blühende Landschaften. Oder habe ich da was falsch verstanden?

3 Reaktionen zu “50.000 neue Jobs in Europa durch Windows Vista?”

  1. Joern

    IT dient ja im allgemeinen dazu Arbeitnehmer freizusetzen (um es mal Euohemistisch zu umschreiben). So gesehen muss Vista einen sehr schlechten ROI haben.

  2. Bernd Eckenfels

    Wenn dieser Studien-Kauf nicht gnadenlos nach hinten los ging, dann weiss ich auch nicht… Das ist eine schöne Analyse: Vista braucht neue Hardware und mehr Service, wird also teuer für die Anwender. Und alle Microsoft Partner freuen sich schon auf die extra Umsätze.

    Gruss
    Bernd

  3. Ralf Rohrer

    Mit dem Einsatz von Vista scheint sich jede Geschäftsleitung zu disqualifizieren … oder gibt es noch unbekannte Gründe das System trotz allen Nachteilen einzusetzen?

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