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	<title>Kommentare zu: Intra-ned</title>
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	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 00:31:52 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Henning Heinz</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14376</link>
		<dc:creator>Henning Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2006 23:38:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ein gut funktionierendes Intranet zum Nulltarif gibt es eigentlich nicht. Und wenn sich die Firma keine Dominoentwicklung leisten möchte (die heutzutage auch nicht mehr die Welt kosten sollte) um das Standard Murksdesign der IBM auf Vordermann zu bringen, dann würde ich die Plattform wechseln auch wenn das kostet. Wenn die Technik nicht passt ist, dann muß das Informationsbedürfnis schon exorbitant groß sein, daß ein Intranet trotzdem lebt.
Was Mitarbeiter gerne sehen sind bei Firmen mit Kantinen der Speiseplan, bei börsennotierten Firmen der Aktienkurs, eine Chefkolumne (muß nicht einmal gut sein, unfreiwillige Komik funktioniert auch). 
Mit Notes relativ leicht zu realisieren sind MailIn Datenbanken für das Intranet. Dann erstellt man seine Inhalte einfach mit CC oder BCC. 
Ein einfacher Agent, der die Mails verarbeitet und evtl. noch auf das CI trimmt stellt so eine schöne Übersicht mit Archivfunktion dar.
In größeren Firmen funktioniert auch ein schwarzes Brett, realisiert über Mail-In, ruhig auch mit einem privaten Suche &#38; Verkaufe. 
Betriebsratsinhalte sind auch ok, wenn es in der Firma mal kracht (sonst interssiert das eher weniger). Für die Schnäppchenjäger bietet sich auch eine Seite mit Vergünstigungen, Firmentarifen etc. an.
Ein Witz des Tages ist auch ok auch wenn man oft feststellt das es gar nicht so einfach ist gute intranet-taugliche Witze zu finden.
Ein Highlight in größeren Firmen war bisher immer ein Adressbuch mit Fotos, wobei hier wirklich oft die Fotos den Ausschlag gegeben haben. 
Manche Firmen geben neuen Mitarbeitern auch einen schönen Einstiegsleitfaden gedruckt mit auf den Weg. Den ins Intranet zu stellen macht Sinn und ist auch besser zu aktualisieren. 
Das mit den News ist so eine Sache. Leider posten die Abteilungen mit den langweiligsten Nachrichten oft die meisten News. Auf der Startseite würde ich daher eine Freigabeprozedur empfehlen.
Für Problematiken wie "Man findet nichts" gibt es technische Möglichkeiten aber ein gutes Intranet darf auch schlank sein. Ich würde den Focus eher auf Aktualität legen. Leider scheitern in vielen Firmen Intranet- bzw. Collaborationprojekte immer noch an der Tatsache, daß viele Mitarbeiter das in Wirklichkeit gar nicht wollen. Transparenz und Informationsbereitstellung hört sich schön an, aber Wissen zu bunkern und nicht preis zu geben ist ein praxisbewährtes Mittel.
Wer nicht genug eigene Inhalte hat der kann auch ruhig mal einen RSS Feed  (o.ä.) von einer fremden Nachrichtenquelle integrieren. Vorgesetzte sehen das zwar oft nicht so gerne aber wenn es technisch möglich ist surfen Mitarbeiter sowieso im Web. So kann man wenigstens ein wenig Einfluß auf die Quellen nehmen und die Startseite ist aktuell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gut funktionierendes Intranet zum Nulltarif gibt es eigentlich nicht. Und wenn sich die Firma keine Dominoentwicklung leisten möchte (die heutzutage auch nicht mehr die Welt kosten sollte) um das Standard Murksdesign der IBM auf Vordermann zu bringen, dann würde ich die Plattform wechseln auch wenn das kostet. Wenn die Technik nicht passt ist, dann muß das Informationsbedürfnis schon exorbitant groß sein, daß ein Intranet trotzdem lebt.<br />
Was Mitarbeiter gerne sehen sind bei Firmen mit Kantinen der Speiseplan, bei börsennotierten Firmen der Aktienkurs, eine Chefkolumne (muß nicht einmal gut sein, unfreiwillige Komik funktioniert auch).<br />
Mit Notes relativ leicht zu realisieren sind MailIn Datenbanken für das Intranet. Dann erstellt man seine Inhalte einfach mit CC oder BCC.<br />
Ein einfacher Agent, der die Mails verarbeitet und evtl. noch auf das CI trimmt stellt so eine schöne Übersicht mit Archivfunktion dar.<br />
In größeren Firmen funktioniert auch ein schwarzes Brett, realisiert über Mail-In, ruhig auch mit einem privaten Suche &amp; Verkaufe.<br />
Betriebsratsinhalte sind auch ok, wenn es in der Firma mal kracht (sonst interssiert das eher weniger). Für die Schnäppchenjäger bietet sich auch eine Seite mit Vergünstigungen, Firmentarifen etc. an.<br />
Ein Witz des Tages ist auch ok auch wenn man oft feststellt das es gar nicht so einfach ist gute intranet-taugliche Witze zu finden.<br />
Ein Highlight in größeren Firmen war bisher immer ein Adressbuch mit Fotos, wobei hier wirklich oft die Fotos den Ausschlag gegeben haben.<br />
Manche Firmen geben neuen Mitarbeitern auch einen schönen Einstiegsleitfaden gedruckt mit auf den Weg. Den ins Intranet zu stellen macht Sinn und ist auch besser zu aktualisieren.<br />
Das mit den News ist so eine Sache. Leider posten die Abteilungen mit den langweiligsten Nachrichten oft die meisten News. Auf der Startseite würde ich daher eine Freigabeprozedur empfehlen.<br />
Für Problematiken wie &#8220;Man findet nichts&#8221; gibt es technische Möglichkeiten aber ein gutes Intranet darf auch schlank sein. Ich würde den Focus eher auf Aktualität legen. Leider scheitern in vielen Firmen Intranet- bzw. Collaborationprojekte immer noch an der Tatsache, daß viele Mitarbeiter das in Wirklichkeit gar nicht wollen. Transparenz und Informationsbereitstellung hört sich schön an, aber Wissen zu bunkern und nicht preis zu geben ist ein praxisbewährtes Mittel.<br />
Wer nicht genug eigene Inhalte hat der kann auch ruhig mal einen RSS Feed  (o.ä.) von einer fremden Nachrichtenquelle integrieren. Vorgesetzte sehen das zwar oft nicht so gerne aber wenn es technisch möglich ist surfen Mitarbeiter sowieso im Web. So kann man wenigstens ein wenig Einfluß auf die Quellen nehmen und die Startseite ist aktuell.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14118</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 14:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>1. Gebe ich Ihnen/Dir recht. Sehe es ähnlich.
2. Die Formulierung "unterschwelligen Zweifel" finde ich richtig gut, werde ich in meinen Wortschatz aufnehmen.

Gruß,
Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Gebe ich Ihnen/Dir recht. Sehe es ähnlich.<br />
2. Die Formulierung &#8220;unterschwelligen Zweifel&#8221; finde ich richtig gut, werde ich in meinen Wortschatz aufnehmen.</p>
<p>Gruß,<br />
Matthias</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Miedl</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14116</link>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 14:41:07 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem ist ja nicht wirklich neu, nur hat uns die Hypephase etwas den Blick vernebelt - lange Zeit hat kaum jemand danach gefragt wer ein Intranet wozu nutzt (nutzen soll). Fairerweis muss man sagen, dass das Intranet schon was ganz neuartiges ist, nämlich ein Zwitter zwischen Technik und Medium. Da haben sich dann die Techniker viel einfallen lassen, was ein solches Medium alles können soll, bloß korrelierte vieles davon nicht mit den tatsächlichen Kummunikationsgewohnheiten und -Bedürfnissen der Mitarbeiter (siehe Lotus). 
Ich hatte von Anfang an so einen unterschwelligen Zweifel: Wie damals bei den tausenden von News-Sites, die keiner mehr lesen wollte krankt auch die Intranet-Idee daran, dass es sich dabei um ein Medium handelt, sich aber die wenigsten dessen bewusst sind. Und (erfolgreiche) Medien - also solche, die auch genutzt/konsumiert werden, wurden bekanntlich immer schon von Medienschaffenden gemacht. Folglich engagieren Firmen, die es ernst meinen, Journalisten und Reakteure, und die anderen werden es früher oder später wieder aufgeben. Eigentlich recht rosige aussichten für Journalisten, oder? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist ja nicht wirklich neu, nur hat uns die Hypephase etwas den Blick vernebelt - lange Zeit hat kaum jemand danach gefragt wer ein Intranet wozu nutzt (nutzen soll). Fairerweis muss man sagen, dass das Intranet schon was ganz neuartiges ist, nämlich ein Zwitter zwischen Technik und Medium. Da haben sich dann die Techniker viel einfallen lassen, was ein solches Medium alles können soll, bloß korrelierte vieles davon nicht mit den tatsächlichen Kummunikationsgewohnheiten und -Bedürfnissen der Mitarbeiter (siehe Lotus).<br />
Ich hatte von Anfang an so einen unterschwelligen Zweifel: Wie damals bei den tausenden von News-Sites, die keiner mehr lesen wollte krankt auch die Intranet-Idee daran, dass es sich dabei um ein Medium handelt, sich aber die wenigsten dessen bewusst sind. Und (erfolgreiche) Medien - also solche, die auch genutzt/konsumiert werden, wurden bekanntlich immer schon von Medienschaffenden gemacht. Folglich engagieren Firmen, die es ernst meinen, Journalisten und Reakteure, und die anderen werden es früher oder später wieder aufgeben. Eigentlich recht rosige aussichten für Journalisten, oder? :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14099</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 13:05:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14099</guid>
		<description>Hallo,

Bei uns (HU Berlin) nutze ich das Intranet eigentlich nur, um nach Personen aus dem Unternehmen zu recherchieren oder im Wiki nach Lösungen für Probleme zu suchen. 
Das eigentliche Problem der meisten Intranets ist doch der mangelnde/mangelhafte Content. Wir wäre es mit dem täglichen Firmen-Horoskop? Knapp &lt;a href="http://www.gwup.org/themen/texte/astrologie/" / rel="nofollow"&gt;26%&lt;/a&gt; der Deutschen scheinen ja dran zu glauben. Auch der "Witz des Tages" (so blöd es klingt) kann ein paar Mitarbeiter regelmäßig ins Intranet ziehen. 
Bei einer bekannten Beratungsfirma werden Mitarbeiter durch einen Bonus motiviert interessanten Content ins Intranet einzustellen und diese interessanten Meldungen zieht die anderen Mitarbeiter dann ins Intranet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Bei uns (HU Berlin) nutze ich das Intranet eigentlich nur, um nach Personen aus dem Unternehmen zu recherchieren oder im Wiki nach Lösungen für Probleme zu suchen.<br />
Das eigentliche Problem der meisten Intranets ist doch der mangelnde/mangelhafte Content. Wir wäre es mit dem täglichen Firmen-Horoskop? Knapp <a href="http://www.gwup.org/themen/texte/astrologie/" / rel="nofollow">26%</a> der Deutschen scheinen ja dran zu glauben. Auch der &#8220;Witz des Tages&#8221; (so blöd es klingt) kann ein paar Mitarbeiter regelmäßig ins Intranet ziehen.<br />
Bei einer bekannten Beratungsfirma werden Mitarbeiter durch einen Bonus motiviert interessanten Content ins Intranet einzustellen und diese interessanten Meldungen zieht die anderen Mitarbeiter dann ins Intranet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Cloer</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14037</link>
		<dc:creator>Thomas Cloer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 07:44:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14037</guid>
		<description>Besten Dank. Aber Werbung für Herstellerveranstaltungen wollte ich eigentlich nicht als Antwort;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besten Dank. Aber Werbung für Herstellerveranstaltungen wollte ich eigentlich nicht als Antwort;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Grimm</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14036</link>
		<dc:creator>Sebastian Grimm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 07:41:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2006/09/14/intra-ned/#comment-14036</guid>
		<description>Hallo,

ich kann Ihre Erfahrungen durchaus bestätigen, weiß aber auch um wirklich positive Beispiele von Firmen die verstanden habem daß der Prozess im Vordergrund stehen soll und nicht die technische Umsetzung. Einige davon präsentieren wir auf dem abaXX Kompetenzforum, daß für alle interessierten Anwenderunternehmen und natürlich Journalisten kostenlos ist. Weitere Infos unter http://www.abaxx.de/kompetenzforum/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich kann Ihre Erfahrungen durchaus bestätigen, weiß aber auch um wirklich positive Beispiele von Firmen die verstanden habem daß der Prozess im Vordergrund stehen soll und nicht die technische Umsetzung. Einige davon präsentieren wir auf dem abaXX Kompetenzforum, daß für alle interessierten Anwenderunternehmen und natürlich Journalisten kostenlos ist. Weitere Infos unter <a href="http://www.abaxx.de/kompetenzforum/" rel="nofollow">http://www.abaxx.de/kompetenzforum/</a></p>
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