Forever Flash

Bald ist es soweit: Ajax überholt Flash in der Web-Entwicklung, schreibt unsere Schwester Infoworld. Armes, viel geschmähtes Flash.

Bevor es endgültig zu spät ist, verlosen wir drei Exemplare des Buchs “Web Design: Flash Sites” aus dem Taschen-Verlag. Die Beispiel-Seiten sind inzwischen veraltet, was vornehmlich daran liegt, dass die Bücher seit April bei mir im Regal liegen … Ein Exemplar ist durch meinen zweijährigen Sohn rezensiert worden, daher ist es leider nicht mehr als neuwertig zu bezeichnen. Wie immer bei Taschen sind die Bücher schön gemacht. Und sie sind relativ klein, so dass sie auch im Flugzeug (für T-Systems-Mitarbeiter: in der Eisenbahn) als Klapp-Coffee Table Book eine gute Figur machen. Die ersten drei Antworten mit einer gültigen E-Mail und einer angemessenen Ajax-Schmähung erhalten ein von mir handsigniertes Exemplar, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

4 Reaktionen zu “Forever Flash”

  1. Markus Trapp

    Den Gegensatz Flash/Ajax sehe ich gar nicht so sehr. Gut gemachte Flashseiten mit gestalterischem/künstlerischem Schwerpunkt schaue ich mir gerne an.
    Auf die Möglichkeiten von Ajax möchte ich trotzdem nicht verzichten.
    Auch wenn mich das Flash-Buch aus dem Taschenverlag durchaus interessiert hätte, kann ich leider nicht an der Verlosung teilnehmen, da ich ja die Ajax-Schmäh-Bedingung nicht erfülle ;-)

  2. Wolfgang Miedl

    So ein Zufall - da hätte ich doch glatt was zu bieten: Erst gestern habe ich auf meinem Blog kurz darüber berichtet, dass Ajax ein immer fetterer Client wird.

    Ist aber wohl nicht polemisch genug, oder? Aber was solls, ich hab ja auch schon ein Buch über Flash…

  3. Steve Jones

    Einfach: Ajax ist ein WC/Bad-Reinigungsmittel und Flash Gordon der bestbesungenste Retter der Menschheit.

  4. Alexander Freimark

    Küss die Hand, Herr Jones. So hatte ich mir das vorgestellt. Das Buch geht Montag raus.
    Schönes Lied, in der Tat. Aber ich erinnere mich auch an einen “schönen” Film meiner Jugend: Flesh Gordon. Das gibt mir jetzt die einmalige Gelegenheit, im Rahmen meiner Arbeit das Wort “Penisaurier” zu schreiben. Wunderbar. Danke!

Einen Kommentar schreiben


Close
Powered by ShareThis