Ist VDSL nicht gleich VDSL?

Sehr seltsam: Nun baut also auch France Télécom sich und seinen Kunden ein turboschnelles VDSL-Glasfasernetz. Das wird sogar doppelt so schnell wie das der Deutschen Telekom. Bei eigentlich vergleichbarem Projektumfang geben die Franzosen nach eigenen Angaben dafür aber nur 270 Millionen Euro aus. Bei der Deutschen Telekom dagegen werden die Kosten für das Milliardengrab mit drei Milliarden Euro beziffert. Da frage ich mich jetzt, wie das mit rechten Dingen zugehen kann.

3 Reaktionen zu “Ist VDSL nicht gleich VDSL?”

  1. Teledienstgesetz passiert Bundesrat - Prepaid Tarife Vergleich

    […] Kerpunkt des neuen Gesetzes sind in erster Linie die Regulierung des VDSL-Marktes und ein verbesserter Verbraucherschutz. So müssen Telefonkosten ab 2 Euro pro Minute vor dem eigentlichen Gespräch angesagt werden, die Kosten dürften pro Minute maximal 3 Euro betragen und nach 180 Euro muss ein Gespäch automatisch getrennt werden. Auch wird es einfacher, Abo-Angebote wieder zu kündigen. […]

  2. internetuser

    Die France Telecom investiert in ein FTTB Projekt (Fiber to the building) im Großraum Paris und in dedizierten Großstädten Frankreichs, also nicht flächendeckend. Dieser Entschluss wurde forciert, da die Konkurenten Iliad/Free und Noos (Kabelfernsehen) seit dem Sommer ein FTTB Projekt in Paris ausrollen. Der Vergleich mit einem flächendeckenden VDSL Netzwerk ist somit nicht zutreffend - sowohl finanziell noch technologisch.

  3. Kostenlose Kochrezepte

    Baut eigentlich die France Telekom noch Ihr Netz in Deutschland aus?

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