<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Wie Unternehmen sich an der Terrorismusbekämpfung beteiligen (müssen)</title>
	<atom:link href="http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/</link>
	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 01:50:37 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5</generator>
		<item>
		<title>Von: Jake Freimark</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/#comment-149153</link>
		<dc:creator>Jake Freimark</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 12:27:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/#comment-149153</guid>
		<description>Ich habe unlängst eine interessante Erfahrung gemacht: Wir sind in Dubai mit zwei Litern Wasser im Gepäck durch die Sicherheitskontrolle gekommen, ohne dass die Plastikflaschen im durchleuchteten Rucksack zur Kenntnis genommen wurden. Im Grunde genommen hat sich niemand von den vier dort anwesenden Arabern auch nur eine Sekunde für das Handgepäck der Passagiere interessiert. Wenn der Bodyscanner gepiept hat, musste man seine Gürtelschnalle zeigen. Besonders unsicher haben wir uns nicht gefühlt. Eigentlich war die Vorgehensweise ganz angenehm. Von Dubai fliegt regelmäßig eine Maschine über Hamburg nach New York.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe unlängst eine interessante Erfahrung gemacht: Wir sind in Dubai mit zwei Litern Wasser im Gepäck durch die Sicherheitskontrolle gekommen, ohne dass die Plastikflaschen im durchleuchteten Rucksack zur Kenntnis genommen wurden. Im Grunde genommen hat sich niemand von den vier dort anwesenden Arabern auch nur eine Sekunde für das Handgepäck der Passagiere interessiert. Wenn der Bodyscanner gepiept hat, musste man seine Gürtelschnalle zeigen. Besonders unsicher haben wir uns nicht gefühlt. Eigentlich war die Vorgehensweise ganz angenehm. Von Dubai fliegt regelmäßig eine Maschine über Hamburg nach New York.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Pries</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/#comment-148748</link>
		<dc:creator>Wolfgang Pries</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 15:28:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/#comment-148748</guid>
		<description>Manche Politiker hätten gern den Überwachungsstaat. Und unter dem Deckmäntelchen der Terrorbekämpfung wird dieser langsam aber sicher Realität. Mir kommen die Maßnahmen teilweise vor, als wenn man dauern mit Kanonen auf Spatzen schießt, als das man das Problem begreift. Was ist eigentlich aus den Kisten geworden welche sich die ISP für teuer Geld anschaffen mussten um die Mails nach verdächtigen Hinweisen zu durchsuchen? Dürfen wir demnächst unsere Briefe nur noch ungeöffnet zur Post bringen, damit ein Mitarbeiter den Inhalt vor dem Versand lesen kann? Und falls in den USA ein Supercomputer den gesammten Mailverkehr mitliest, werden dann alle die ihre Emails verschlüsseln als Terrorosten eingestuft? Was würde passieren wenn Hacker und Terroristen ihr Wissen benutzen um Millionen von Mails mit Inhalten wie "Bush, Bin Laden, killen, highjack u.s.w" durch das Internet jagen. Wieviel Jahre bräuchten die CIA oder FBI allen Spuren nachzugehen? Wer trennt da Fake von Real? Wann fällt die Mail mit der realen Bedrohung auf? Ich glaube, dass unser Politiker (Spez. die in Brüssel) im Bereich Internet alles kleine Idioten sind. Was sie nicht verstehen wird verboten. Und da man jetzt festgestellt hat, dass all diese Überwachung ein Heidengeld kostet und so gut wie nicht realisierbar ist, müssen halt die Firmen ran. Und dann hat man die Daten. Super! Und so kann man dann feststellen, das Terrorist Allemallachen vor seinem Anschlag 4 Jahre im Dursty-Getränkemarkt gearbeitet hat. Toll. Mann sollte lieber Jeden vor der Anstellung einen Fragebogen ausfüllen lassen.

Frage 1: Sind sie Terrorist? Ja/Nein
Frage 2: Sind sie geschult im Umgang mit Sprengstoff? Ja/Nein
Frage 3: Wären Sie in der Lage eine Flasche mit einem Liter Flüssigsprengstoff in ein Flugzeug zu schmuggeln? Ja/Nein
Frage 4: Mögen sie die USA spez. G.W.Bush? Ja/Nein

Und so wird ausgewertet:
JA bei Frage 1 - Nicht einstellen und dem Staatsschutz melden
JA bei Frage 2 - vorgehen wie bei Frage 1 (Ausnahmen Fabriken für Feuerwerkskörper)
JA bei Frage 3 - Achtung! Sympathisant - Der Chef soll entscheiden
JA bei Frage 4 - Nicht einstellen! Der Mensch ist zu unpolitisch.

Bei 4x JA dürfen die Chefs demnächst diesen offensichtlichen Terroristen wahrscheinlich sofort aus dem Weg räumen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Politiker hätten gern den Überwachungsstaat. Und unter dem Deckmäntelchen der Terrorbekämpfung wird dieser langsam aber sicher Realität. Mir kommen die Maßnahmen teilweise vor, als wenn man dauern mit Kanonen auf Spatzen schießt, als das man das Problem begreift. Was ist eigentlich aus den Kisten geworden welche sich die ISP für teuer Geld anschaffen mussten um die Mails nach verdächtigen Hinweisen zu durchsuchen? Dürfen wir demnächst unsere Briefe nur noch ungeöffnet zur Post bringen, damit ein Mitarbeiter den Inhalt vor dem Versand lesen kann? Und falls in den USA ein Supercomputer den gesammten Mailverkehr mitliest, werden dann alle die ihre Emails verschlüsseln als Terrorosten eingestuft? Was würde passieren wenn Hacker und Terroristen ihr Wissen benutzen um Millionen von Mails mit Inhalten wie &#8220;Bush, Bin Laden, killen, highjack u.s.w&#8221; durch das Internet jagen. Wieviel Jahre bräuchten die CIA oder FBI allen Spuren nachzugehen? Wer trennt da Fake von Real? Wann fällt die Mail mit der realen Bedrohung auf? Ich glaube, dass unser Politiker (Spez. die in Brüssel) im Bereich Internet alles kleine Idioten sind. Was sie nicht verstehen wird verboten. Und da man jetzt festgestellt hat, dass all diese Überwachung ein Heidengeld kostet und so gut wie nicht realisierbar ist, müssen halt die Firmen ran. Und dann hat man die Daten. Super! Und so kann man dann feststellen, das Terrorist Allemallachen vor seinem Anschlag 4 Jahre im Dursty-Getränkemarkt gearbeitet hat. Toll. Mann sollte lieber Jeden vor der Anstellung einen Fragebogen ausfüllen lassen.</p>
<p>Frage 1: Sind sie Terrorist? Ja/Nein<br />
Frage 2: Sind sie geschult im Umgang mit Sprengstoff? Ja/Nein<br />
Frage 3: Wären Sie in der Lage eine Flasche mit einem Liter Flüssigsprengstoff in ein Flugzeug zu schmuggeln? Ja/Nein<br />
Frage 4: Mögen sie die USA spez. G.W.Bush? Ja/Nein</p>
<p>Und so wird ausgewertet:<br />
JA bei Frage 1 - Nicht einstellen und dem Staatsschutz melden<br />
JA bei Frage 2 - vorgehen wie bei Frage 1 (Ausnahmen Fabriken für Feuerwerkskörper)<br />
JA bei Frage 3 - Achtung! Sympathisant - Der Chef soll entscheiden<br />
JA bei Frage 4 - Nicht einstellen! Der Mensch ist zu unpolitisch.</p>
<p>Bei 4x JA dürfen die Chefs demnächst diesen offensichtlichen Terroristen wahrscheinlich sofort aus dem Weg räumen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinrich Vaske</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/#comment-148351</link>
		<dc:creator>Heinrich Vaske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 15:38:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/#comment-148351</guid>
		<description>Der Link ist ok! Inhaltlich verstehe ich die Aussage allerdings nicht. Solange alle für Überwachung gleichmäßig und gerecht zahlen, ist die Demokratie nicht in Gefahr? Merkwürden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Link ist ok! Inhaltlich verstehe ich die Aussage allerdings nicht. Solange alle für Überwachung gleichmäßig und gerecht zahlen, ist die Demokratie nicht in Gefahr? Merkwürden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/#comment-147570</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 22:37:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/02/15/wie-unternehmen-sich-an-der-terrorismusbekampfung-beteiligen-mussen/#comment-147570</guid>
		<description>Sicherheit hat schon immer gekostet und wird künftig auch immer kosten. Solange die Kosten zur Sicherung von Gesellschaften und Gemeinschaften  gerecht verteilt sind, ist der Gedanke an die Gefahr für die "Demokratie" nicht zulässig.

Übrigens ist der Artikel nicht mehr unter oben angegebenem Link http://www.computerwoche.de/587948/ zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherheit hat schon immer gekostet und wird künftig auch immer kosten. Solange die Kosten zur Sicherung von Gesellschaften und Gemeinschaften  gerecht verteilt sind, ist der Gedanke an die Gefahr für die &#8220;Demokratie&#8221; nicht zulässig.</p>
<p>Übrigens ist der Artikel nicht mehr unter oben angegebenem Link <a href="http://www.computerwoche.de/587948/" rel="nofollow">http://www.computerwoche.de/587948/</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
