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	<title>Kommentare zu: Off und davon</title>
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	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 22:20:26 +0000</pubDate>
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		<title>Von: katja k.</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/03/28/off-und-davon/#comment-222633</link>
		<dc:creator>katja k.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 06:03:23 +0000</pubDate>
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		<description>entschuldigen Sie bitte das ich hier nur eine leihen-frage habe..doch ich erreiche diese seite eLolly nicht mehr im Net ..ich bin einige der jenigen die sich geld leihen wollte.. man bat mich 9,50€ zu überweisen...danach bekäme ich zugang zu meinen seiten..doch nach zahlung kam bisher garnix...bin ich nun netrogen worden..ich weiss..dies liest sich alles etwas blauäugig doch ..in der Not frisst der Teufel eben fliegen..frag mich wie ich in dieser angelegenheit nun weiter komme..??? wäre dankbar um eine antwort...vielen DANK...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>entschuldigen Sie bitte das ich hier nur eine leihen-frage habe..doch ich erreiche diese seite eLolly nicht mehr im Net ..ich bin einige der jenigen die sich geld leihen wollte.. man bat mich 9,50€ zu überweisen&#8230;danach bekäme ich zugang zu meinen seiten..doch nach zahlung kam bisher garnix&#8230;bin ich nun netrogen worden..ich weiss..dies liest sich alles etwas blauäugig doch ..in der Not frisst der Teufel eben fliegen..frag mich wie ich in dieser angelegenheit nun weiter komme..??? wäre dankbar um eine antwort&#8230;vielen DANK&#8230;</p>
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		<title>Von: Peter A. Landau</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/03/28/off-und-davon/#comment-162889</link>
		<dc:creator>Peter A. Landau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 13:30:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Joachim Hackmann
&#62; Dass die Jobs anderswo wieder auftauchen ist für diejenigen ein schwacher Trost, deren Arbeitsplätze abgebaut werden. 

Trost zu spenden, war weder meine Absicht, noch gehört dies zu meinem Job. Nicht einmal die Beiträge in ihrem Forum können/wollen (?) diese  Aufgabe übernehmen.
Die Lage ändert sich für die Beteiligten kaum, wenn sie getröstet werden. Sie müssen - aktiv - umdenken und reagieren anstatt sich - passiv - trösten zu lassen.
Aus diesem Grunde hilft das Beklagen der Situation wenig, Rezepte, um die Lage zu ändern wären hilfreicher.
Ihre Webseite bietet Ratschläge in Form von "Karriere-Ratgeber 2007" an,
wie wäre es mit einem Sonderforum zum Thema: Hilfe man hat mich wegrationalisiert? Oder: mein Job wird ins Ausland verlagert, ich darf aber nicht mit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joachim Hackmann<br />
&gt; Dass die Jobs anderswo wieder auftauchen ist für diejenigen ein schwacher Trost, deren Arbeitsplätze abgebaut werden. </p>
<p>Trost zu spenden, war weder meine Absicht, noch gehört dies zu meinem Job. Nicht einmal die Beiträge in ihrem Forum können/wollen (?) diese  Aufgabe übernehmen.<br />
Die Lage ändert sich für die Beteiligten kaum, wenn sie getröstet werden. Sie müssen - aktiv - umdenken und reagieren anstatt sich - passiv - trösten zu lassen.<br />
Aus diesem Grunde hilft das Beklagen der Situation wenig, Rezepte, um die Lage zu ändern wären hilfreicher.<br />
Ihre Webseite bietet Ratschläge in Form von &#8220;Karriere-Ratgeber 2007&#8243; an,<br />
wie wäre es mit einem Sonderforum zum Thema: Hilfe man hat mich wegrationalisiert? Oder: mein Job wird ins Ausland verlagert, ich darf aber nicht mit&#8230;</p>
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		<title>Von: Stefan Schön</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/03/28/off-und-davon/#comment-162621</link>
		<dc:creator>Stefan Schön</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 07:29:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, das ist zwar eine nette These von A.T. Kearney aber die eigentlichen Jobs entstehen bei uns doch schon seit Jahren nicht mehr in den Großunternehmen! Auch in der IT, fragen Sie mal die IT-Leiter und Systemadministratoren aus dem SMB Umfeld. Die wollen wieder Ihre persönlichen Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt und kein 0800er nummern zu rumänischen Call-Centern in denen die Großen der Branche die Reaktionszeiten für Ihren 1.- und 2.-Level Support bis auf die letzte Sekunde ausreizen. Warum verlieren denn IBM, HP und andere die SMB-Wartungskunden?
Es wird viel zu viel um die großen Kühe der Branche getanzt, es sollte mehr auf unseren innovativen Mittelstand gekuckt werden und dieser muß gefördert werden um weiterhin Jobs zu schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, das ist zwar eine nette These von A.T. Kearney aber die eigentlichen Jobs entstehen bei uns doch schon seit Jahren nicht mehr in den Großunternehmen! Auch in der IT, fragen Sie mal die IT-Leiter und Systemadministratoren aus dem SMB Umfeld. Die wollen wieder Ihre persönlichen Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt und kein 0800er nummern zu rumänischen Call-Centern in denen die Großen der Branche die Reaktionszeiten für Ihren 1.- und 2.-Level Support bis auf die letzte Sekunde ausreizen. Warum verlieren denn IBM, HP und andere die SMB-Wartungskunden?<br />
Es wird viel zu viel um die großen Kühe der Branche getanzt, es sollte mehr auf unseren innovativen Mittelstand gekuckt werden und dieser muß gefördert werden um weiterhin Jobs zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Hackmann</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/03/28/off-und-davon/#comment-162350</link>
		<dc:creator>Joachim Hackmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 08:52:24 +0000</pubDate>
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		<description>@ Peter Landauer: Dass die Jobs anderswo wieder auftauchen ist für diejenigen ein schwacher Trost, deren Arbeitsplätze abgebaut werden. Es gibt offenbar in Deutschland künftig nicht mehr den breiten Bedarf an bestimmte IT-Arbeiten, weil die weltweite Vernetzung es ermöglicht, die Aufgaben ohne weiteres an entfernte Orte zu verschieben. Das einzige, was die Jobs in Deutschland halte könnte, wäre Qualität. Da wurde in der Vergangenheit offenbar etwas versäumt, denn die Studie von A.T.Kearney besagt auch, dass die Unternehmenslenker mit der internen IT in der heutigen Form unzufrieden sind. Der Vorteil der internen IT-Mitarbeiter ist, dass sie das interne Geschäft kennen (sollten). Diese Potenzial wurde nicht ausreichend ausgeschöpft.

@Peter Kreutter: Ich habe die These des Artikels zugegebenermaßen stark verkürzt. Aber auch in dem Artikel war meines Erachtens eine wichtige Aussage, dass die IT-Dienstleister gerne Outsourcing-Aufträge übernehmen, aber bitte ohne Mitarbeiter, weil sie den Kunden ansonsten keine Kostenersparnisse bieten können. IBM, EDS, Accenture und Co. haben für viele Entwicklungs-, Support- und Betriebsarbeiten eigene Mitarbeiter in Osteuropa oder Asien und können so Skaleneffete ausschöpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter Landauer: Dass die Jobs anderswo wieder auftauchen ist für diejenigen ein schwacher Trost, deren Arbeitsplätze abgebaut werden. Es gibt offenbar in Deutschland künftig nicht mehr den breiten Bedarf an bestimmte IT-Arbeiten, weil die weltweite Vernetzung es ermöglicht, die Aufgaben ohne weiteres an entfernte Orte zu verschieben. Das einzige, was die Jobs in Deutschland halte könnte, wäre Qualität. Da wurde in der Vergangenheit offenbar etwas versäumt, denn die Studie von A.T.Kearney besagt auch, dass die Unternehmenslenker mit der internen IT in der heutigen Form unzufrieden sind. Der Vorteil der internen IT-Mitarbeiter ist, dass sie das interne Geschäft kennen (sollten). Diese Potenzial wurde nicht ausreichend ausgeschöpft.</p>
<p>@Peter Kreutter: Ich habe die These des Artikels zugegebenermaßen stark verkürzt. Aber auch in dem Artikel war meines Erachtens eine wichtige Aussage, dass die IT-Dienstleister gerne Outsourcing-Aufträge übernehmen, aber bitte ohne Mitarbeiter, weil sie den Kunden ansonsten keine Kostenersparnisse bieten können. IBM, EDS, Accenture und Co. haben für viele Entwicklungs-, Support- und Betriebsarbeiten eigene Mitarbeiter in Osteuropa oder Asien und können so Skaleneffete ausschöpfen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Kreutter</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/03/28/off-und-davon/#comment-162337</link>
		<dc:creator>Peter Kreutter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 07:51:48 +0000</pubDate>
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		<description>zur Erläuterung... 

meine These ist nicht, dass Outsourcing und Offshoring "falsch" und dass Personalübernahmen hierbei prinzipiell ein "totes Modell" sind.

Outsourcing und Offshoring sind notwendige und sinnvolle strategische Maßnahmen, um Unternehmen proaktiv an veränderte Wettbewerbsumfelder und Wertschöpfungsarchitekturen anzupassen. Das dürfte unbestritten sein ...

Aktuell wird auf Kundenseite verschiedentlich jedoch versucht, über "Outsourcing" schnell und "relativ geräuschlos" strategische Fehler der Vergangenheit "auszubügeln" (sprich: interne Überkapazitäten, veraltetes Know-how- und Kompetenz-Portfolio, Asymmetrie zwischen Gehalts- und Leistungsstrukturen)...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zur Erläuterung&#8230; </p>
<p>meine These ist nicht, dass Outsourcing und Offshoring &#8220;falsch&#8221; und dass Personalübernahmen hierbei prinzipiell ein &#8220;totes Modell&#8221; sind.</p>
<p>Outsourcing und Offshoring sind notwendige und sinnvolle strategische Maßnahmen, um Unternehmen proaktiv an veränderte Wettbewerbsumfelder und Wertschöpfungsarchitekturen anzupassen. Das dürfte unbestritten sein &#8230;</p>
<p>Aktuell wird auf Kundenseite verschiedentlich jedoch versucht, über &#8220;Outsourcing&#8221; schnell und &#8220;relativ geräuschlos&#8221; strategische Fehler der Vergangenheit &#8220;auszubügeln&#8221; (sprich: interne Überkapazitäten, veraltetes Know-how- und Kompetenz-Portfolio, Asymmetrie zwischen Gehalts- und Leistungsstrukturen)&#8230;</p>
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		<title>Von: Peter A. Landau</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/03/28/off-und-davon/#comment-162175</link>
		<dc:creator>Peter A. Landau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 18:43:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/03/28/off-und-davon/#comment-162175</guid>
		<description>Die Jobs werden nicht "vernichtet", sie tauchen nur "anderswo" in einer anderen Form wieder auf.
Job hin oder her, stellt sich nicht eher die Frage, ob man ein 
&lt;a href="http://www.ka-news.de/wirtschaft/news.php4?show=trc2007327-6G" rel="nofollow"&gt;Einkommen&lt;/a&gt; erwirtschaftet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jobs werden nicht &#8220;vernichtet&#8221;, sie tauchen nur &#8220;anderswo&#8221; in einer anderen Form wieder auf.<br />
Job hin oder her, stellt sich nicht eher die Frage, ob man ein<br />
<a href="http://www.ka-news.de/wirtschaft/news.php4?show=trc2007327-6G" rel="nofollow">Einkommen</a> erwirtschaftet?</p>
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