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	<title>Kommentare zu: Muss Kleinfeld weg?</title>
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	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 23:45:17 +0000</pubDate>
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		<title>Von: dustpuppy</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/04/25/muss-kleinfeld-weg/#comment-168904</link>
		<dc:creator>dustpuppy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 12:08:26 +0000</pubDate>
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		<description>Offtopic, aber trotzdem peinlich:

http://binblog.de/2007/05/01/bsd-solaris-egal-hauptsache-linux/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offtopic, aber trotzdem peinlich:</p>
<p><a href="http://binblog.de/2007/05/01/bsd-solaris-egal-hauptsache-linux/" rel="nofollow">http://binblog.de/2007/05/01/bsd-solaris-egal-hauptsache-linux/</a></p>
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		<title>Von: Gerhard Werlitz</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/04/25/muss-kleinfeld-weg/#comment-168273</link>
		<dc:creator>Gerhard Werlitz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 12:40:29 +0000</pubDate>
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		<description>Nach BenQ, der SBS-Sanierung und dem Com-Verkauf hat Kleinfeld sicher nicht nur Freunde im Konzern gehabt. Außerdem sind die Margenvorgaben ganz schön happig, was den Druck auf die Mitarbeiter in einigen Unternehmenbereichen erhöht haben dürfte. Und dann die Korruptionsaffäre... selbst wenn man ihm selbst nichts nachweisen kann, muss man sich doch Fragen, ober nicht beispielsweise über Feldmayer und Ganswindt genau Bescheid wusste.

Was Ackermann betrifft: Es ist mir ein Rätsel, warum so viele teils noch aktive Topmanager gleich in mehreren Aufsichtsräten sitzen dürfen. So wie sich mir das Ganze darstellt könnte Ackermann im Linde-Aufsichtsrat die Freigabe von Linde-Chef Reitzle für den Siemens-Vorstandsvorsitz erzwingen, weil er in beiden Aufsichtsräten sitzt und die Dt. Bank Anteile an Linde hält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach BenQ, der SBS-Sanierung und dem Com-Verkauf hat Kleinfeld sicher nicht nur Freunde im Konzern gehabt. Außerdem sind die Margenvorgaben ganz schön happig, was den Druck auf die Mitarbeiter in einigen Unternehmenbereichen erhöht haben dürfte. Und dann die Korruptionsaffäre&#8230; selbst wenn man ihm selbst nichts nachweisen kann, muss man sich doch Fragen, ober nicht beispielsweise über Feldmayer und Ganswindt genau Bescheid wusste.</p>
<p>Was Ackermann betrifft: Es ist mir ein Rätsel, warum so viele teils noch aktive Topmanager gleich in mehreren Aufsichtsräten sitzen dürfen. So wie sich mir das Ganze darstellt könnte Ackermann im Linde-Aufsichtsrat die Freigabe von Linde-Chef Reitzle für den Siemens-Vorstandsvorsitz erzwingen, weil er in beiden Aufsichtsräten sitzt und die Dt. Bank Anteile an Linde hält.</p>
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		<title>Von: Konrad Krug</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/04/25/muss-kleinfeld-weg/#comment-168073</link>
		<dc:creator>Konrad Krug</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 06:50:10 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist doch eine Schande, dass ein verdienter VST-Vorsitzender der unter anderen ein sehr positives Ergebnis vorlegt, und bei dem kein Korruptions-Verdacht nachzuweisen ist ,auf Grund fadenscheiniger Gründe abgesägt wird.Ich habe große Sorge, dass ein Hr.Ackermann der auf zwei Hochzeiten tanzt ,die Interessen der Siemens AG vernünftig nach Außen und  Innen vertretten kann. Es hätte ein Aufschrei durch die Siemens Mitarbeiter gehen müssen, als solche Tendenzen spürbar wurden. Anscheinend sind die Mitarbeiter zu saturiert und denken nicht an Ihre Zukunft. Eine Zerschlagung des Unternehmens oder eine feindliche Übernahme sind nicht mehr auszuschließen.  Ich mache mir große Sorgen um unsere Zukunft, dann heißt es wieder man hätte sie nicht gewarnt !!!

Mfg
Konrad Krug</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch eine Schande, dass ein verdienter VST-Vorsitzender der unter anderen ein sehr positives Ergebnis vorlegt, und bei dem kein Korruptions-Verdacht nachzuweisen ist ,auf Grund fadenscheiniger Gründe abgesägt wird.Ich habe große Sorge, dass ein Hr.Ackermann der auf zwei Hochzeiten tanzt ,die Interessen der Siemens AG vernünftig nach Außen und  Innen vertretten kann. Es hätte ein Aufschrei durch die Siemens Mitarbeiter gehen müssen, als solche Tendenzen spürbar wurden. Anscheinend sind die Mitarbeiter zu saturiert und denken nicht an Ihre Zukunft. Eine Zerschlagung des Unternehmens oder eine feindliche Übernahme sind nicht mehr auszuschließen.  Ich mache mir große Sorgen um unsere Zukunft, dann heißt es wieder man hätte sie nicht gewarnt !!!</p>
<p>Mfg<br />
Konrad Krug</p>
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