<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Das Dilemma der Telekom</title>
	<atom:link href="http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/</link>
	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 01:40:05 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5</generator>
		<item>
		<title>Von: werner</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-215647</link>
		<dc:creator>werner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 15:30:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-215647</guid>
		<description>habe heute gelesen, dass die Telekom ImmobilienScout24 gekauft hat.

http://www.golem.de/0709/54778.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>habe heute gelesen, dass die Telekom ImmobilienScout24 gekauft hat.</p>
<p><a href="http://www.golem.de/0709/54778.html" rel="nofollow">http://www.golem.de/0709/54778.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph Witte</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-171511</link>
		<dc:creator>Christoph Witte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2007 13:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-171511</guid>
		<description>Die Deutschen haben zum großen Teil Verständnis für die Streikenden. "Wer will schon für weniger Geld mehr arbeiten", fragt sich der unbeteiligte Beobachter und findet den Austand ok. Schließlich ist es ja kein Streik der Müllarbeiter, den jeder sofort empfindlich in der Nase spürt. Doch offenbar geht es den Streikparteien Telekom-Management und Verdi nicht nur um´s Geld.  Im Vergleich zu den Jahresentgelten, die Vodafone oder O2 zahlen, liegt die Telekom gar nicht so weit drüber. Vodafone zahlt zwar monatlich weniger, dafür aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld, so dass die Jahresbezüge nicht so stark von einander abweichen. Wichtiger als das Geld ist der Telekom die Möglichkeit,   Mitarbeiter zu anderen Konditionen auslagern zu könnnen
Und Verdi befürchtet, dass ein solches Beispiel Schule  macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen haben zum großen Teil Verständnis für die Streikenden. &#8220;Wer will schon für weniger Geld mehr arbeiten&#8221;, fragt sich der unbeteiligte Beobachter und findet den Austand ok. Schließlich ist es ja kein Streik der Müllarbeiter, den jeder sofort empfindlich in der Nase spürt. Doch offenbar geht es den Streikparteien Telekom-Management und Verdi nicht nur um´s Geld.  Im Vergleich zu den Jahresentgelten, die Vodafone oder O2 zahlen, liegt die Telekom gar nicht so weit drüber. Vodafone zahlt zwar monatlich weniger, dafür aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld, so dass die Jahresbezüge nicht so stark von einander abweichen. Wichtiger als das Geld ist der Telekom die Möglichkeit,   Mitarbeiter zu anderen Konditionen auslagern zu könnnen<br />
Und Verdi befürchtet, dass ein solches Beispiel Schule  macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Pries</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-170999</link>
		<dc:creator>Wolfgang Pries</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 15:10:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-170999</guid>
		<description>Gestern Abend lief ein Bericht im Dritten über eine Call-Center Agentin der Telekom, alleinstehend mit 2 Kindern und Netto 2000 Euro (3250 Brutto). Zum Vergleich ein Call-Center Agent aus der freien Wirtschaft verheiratet, zwei Kinder und 1500 Euro Netto. Diese Frau hielt sich doch glatt für etwas Besseres. Sie hätte schließlich die bessere Qualifikation und müsste mit 12 Programmen arbeiten.
Nur schade, dass man von dieser Qualifikation am Telefon nicht mehr viel merkt. Wer hat denn in der heutigen Zeit bei deisem Job ein Einkommen von 3250 Euro Brutto?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend lief ein Bericht im Dritten über eine Call-Center Agentin der Telekom, alleinstehend mit 2 Kindern und Netto 2000 Euro (3250 Brutto). Zum Vergleich ein Call-Center Agent aus der freien Wirtschaft verheiratet, zwei Kinder und 1500 Euro Netto. Diese Frau hielt sich doch glatt für etwas Besseres. Sie hätte schließlich die bessere Qualifikation und müsste mit 12 Programmen arbeiten.<br />
Nur schade, dass man von dieser Qualifikation am Telefon nicht mehr viel merkt. Wer hat denn in der heutigen Zeit bei deisem Job ein Einkommen von 3250 Euro Brutto?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-170977</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 13:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-170977</guid>
		<description>Das schlimme ist in dem Fall nicht nur die Telekom selbst, sondern deren gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter, sowie die liebe und ach so tolle VER.DI!!!! Seit 14 Tagen darf ich über eine Zeitarbeitsfirma bei der T-Com arbeiten. Nach unzähligen Tagen Warnstreik und diversen Konfrontationen mit den Streikenden, muss ich gestehen, bin ich ziemlich angenervt. Da will man tatsächlich arbeiten, aber man stößt auf mittlerweile vollkommene Ignoranz. Wie (die Leih- und Zeitarbeiter) können nichts für deren Situation. Es wird verlangt Verständnis aufzubringen (was man ja durchaus in gewissen Bereichen auch tut), aber man nimmt keinerlei Rücksicht auch auf unsere Situation. Einige von uns befinden sich noch in der Probezeit und können durch deren Engstirnigkeit auch morgen gekündigt sein. Aber man wird behindert und nicht ins Werk gelassen, obwohl man arbeiten will. Selbst der Streikleiter hat für diese Situation kein Verständnis. Man würde uns ja auch nicht aussperren; nein man läßt uns nur nicht rein?!? Hääää??? Die Ver.di stellt auf stur, und ist nicht mal in der Lage ein Gegenangebot auf den Tisch zu legen, aber erwartet, dass ein maroder Konzern ihnen weiter entgegenkommt. Achja, und dann war da noch die Geschichte man hätte ja schließlich auch so hohe Einbußen nach deren Angebot... Naja, stimmt so wohl nicht ganz iht lieben Mitarbeiter. 34 Stunden arbeiten aber 36.5 bezahlt bekommen. Und nach dem Konzernangebot sollen jetzt eben nun mal 38 gearbeitet werden. Aber alle bekommen wieder Weihnachts- und Urlaubsgeld. Für mich ist das eine Milchmädchenrechnung. Denn finanziell sieht das doch nicht nach weniger aus... Aber "Willkommen in der Realität". Das ist leider gottes heutige Marktlage. Seid froh einen Job zu haben, anderen geht es viel schlechter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das schlimme ist in dem Fall nicht nur die Telekom selbst, sondern deren gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter, sowie die liebe und ach so tolle VER.DI!!!! Seit 14 Tagen darf ich über eine Zeitarbeitsfirma bei der T-Com arbeiten. Nach unzähligen Tagen Warnstreik und diversen Konfrontationen mit den Streikenden, muss ich gestehen, bin ich ziemlich angenervt. Da will man tatsächlich arbeiten, aber man stößt auf mittlerweile vollkommene Ignoranz. Wie (die Leih- und Zeitarbeiter) können nichts für deren Situation. Es wird verlangt Verständnis aufzubringen (was man ja durchaus in gewissen Bereichen auch tut), aber man nimmt keinerlei Rücksicht auch auf unsere Situation. Einige von uns befinden sich noch in der Probezeit und können durch deren Engstirnigkeit auch morgen gekündigt sein. Aber man wird behindert und nicht ins Werk gelassen, obwohl man arbeiten will. Selbst der Streikleiter hat für diese Situation kein Verständnis. Man würde uns ja auch nicht aussperren; nein man läßt uns nur nicht rein?!? Hääää??? Die Ver.di stellt auf stur, und ist nicht mal in der Lage ein Gegenangebot auf den Tisch zu legen, aber erwartet, dass ein maroder Konzern ihnen weiter entgegenkommt. Achja, und dann war da noch die Geschichte man hätte ja schließlich auch so hohe Einbußen nach deren Angebot&#8230; Naja, stimmt so wohl nicht ganz iht lieben Mitarbeiter. 34 Stunden arbeiten aber 36.5 bezahlt bekommen. Und nach dem Konzernangebot sollen jetzt eben nun mal 38 gearbeitet werden. Aber alle bekommen wieder Weihnachts- und Urlaubsgeld. Für mich ist das eine Milchmädchenrechnung. Denn finanziell sieht das doch nicht nach weniger aus&#8230; Aber &#8220;Willkommen in der Realität&#8221;. Das ist leider gottes heutige Marktlage. Seid froh einen Job zu haben, anderen geht es viel schlechter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Pries</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-170287</link>
		<dc:creator>Wolfgang Pries</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 13:53:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-170287</guid>
		<description>Oupsa... kein Link? Da hab ich wohl was falsch gemacht. Hier der Link für Copy&#38;Paste:
http://www.taxedo.de/?p=88</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oupsa&#8230; kein Link? Da hab ich wohl was falsch gemacht. Hier der Link für Copy&amp;Paste:<br />
<a href="http://www.taxedo.de/?p=88" rel="nofollow">http://www.taxedo.de/?p=88</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Pries</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-170286</link>
		<dc:creator>Wolfgang Pries</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 13:51:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.computerwoche.de/2007/05/10/das-dilemma-der-telekom/#comment-170286</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Erstere weil sie sich dem Serviceproblem nicht früher gewidmet haben und letztere weil sie Kunden offenbar immer noch als Bittsteller sehen, die sie in Monopolzeiten behandeln konnten, wie sie wollten. Weg konnte ja keiner. Dass sich das ziemlich radikal geändert hat, müssen auch die Mitarbeiter endlich begreifen.&lt;/blockquote&gt;

Genau das ist das Problem der Telekom. Wer mal richtig lachen möchte sollte sich mal &lt;a&gt;meine Erlebnisse mit T-Online und Telekom&lt;/a&gt; durchlesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Erstere weil sie sich dem Serviceproblem nicht früher gewidmet haben und letztere weil sie Kunden offenbar immer noch als Bittsteller sehen, die sie in Monopolzeiten behandeln konnten, wie sie wollten. Weg konnte ja keiner. Dass sich das ziemlich radikal geändert hat, müssen auch die Mitarbeiter endlich begreifen.</p></blockquote>
<p>Genau das ist das Problem der Telekom. Wer mal richtig lachen möchte sollte sich mal <a>meine Erlebnisse mit T-Online und Telekom</a> durchlesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
