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	<title>Kommentare zu: Was Google wirklich will</title>
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	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 23:36:46 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Kevin Fleischer</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-241843</link>
		<dc:creator>Kevin Fleischer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich die Antwort von Mario Fischer erst jetzt sehe, eine Anmerkung:

Ich habe nichts gegen Google, und das die Geld verdienen. Find ich vorbildlich, versuch ich ja auch.

Was ich als Gefahr sehe ist, dass Google ein US unternehmen ist. Die USA sind nunmal nicht wirklich ein Rechtsstaat. Dort meine Daten zu wissen, würde mir Bauchschmerzen bereiten.
Wenn Google z.B. ne schwedische Firma wäre, wärs mir denk ich egal. Aber mit einem Land wo staatliche Einrichtungen über jedem Gesetz stehen - sogar über den Menschenrechten - will ich nichts zu tun haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich die Antwort von Mario Fischer erst jetzt sehe, eine Anmerkung:</p>
<p>Ich habe nichts gegen Google, und das die Geld verdienen. Find ich vorbildlich, versuch ich ja auch.</p>
<p>Was ich als Gefahr sehe ist, dass Google ein US unternehmen ist. Die USA sind nunmal nicht wirklich ein Rechtsstaat. Dort meine Daten zu wissen, würde mir Bauchschmerzen bereiten.<br />
Wenn Google z.B. ne schwedische Firma wäre, wärs mir denk ich egal. Aber mit einem Land wo staatliche Einrichtungen über jedem Gesetz stehen - sogar über den Menschenrechten - will ich nichts zu tun haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jobst von Heintze - Web 2.0 Architect</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-227807</link>
		<dc:creator>Jobst von Heintze - Web 2.0 Architect</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 16:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>Google verfolgt wahrscheinlich eine multiple Strategie, acuh das Social Computing zu kontrollieren. Vor diesem Hintergrund ist die neue API OpenSocial natürlich sehr interessant. Trotzdem glaube ich nach wie vor, dass die Google Blase in 10 Jahren geplatzt sein wird -&#62; ich habe das in meinem Blog vor einiger Zeit mal begründet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Google verfolgt wahrscheinlich eine multiple Strategie, acuh das Social Computing zu kontrollieren. Vor diesem Hintergrund ist die neue API OpenSocial natürlich sehr interessant. Trotzdem glaube ich nach wie vor, dass die Google Blase in 10 Jahren geplatzt sein wird -&gt; ich habe das in meinem Blog vor einiger Zeit mal begründet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Escort</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-225299</link>
		<dc:creator>Escort</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 21:26:45 +0000</pubDate>
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		<description>Google will alles Geld dieser Welt. Und je mehr Daten Sie über uns haben umso leichter gelingt es Ihnen uns diese Werbung zu präsentieren, welche wir wirklich zu sehen bekommen möchten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Google will alles Geld dieser Welt. Und je mehr Daten Sie über uns haben umso leichter gelingt es Ihnen uns diese Werbung zu präsentieren, welche wir wirklich zu sehen bekommen möchten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Google Paranoia – Was will Google mit all den Daten? &#124; Web 2.0 Blog</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-224176</link>
		<dc:creator>Google Paranoia – Was will Google mit all den Daten? &#124; Web 2.0 Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 08:45:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Watchblog, Google Web History Toolbar trackt alle besuchten Webseiten Computerwoche Blog, Was Google wirklich will Bookmark [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Watchblog, Google Web History Toolbar trackt alle besuchten Webseiten Computerwoche Blog, Was Google wirklich will Bookmark [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: H. Vaske</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-189809</link>
		<dc:creator>H. Vaske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 12:28:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Fischer, habe heute Morgen bei der Zeitungslektüre gleich an Sie denken (und schmunzeln) müssen! 
Ich möchte kurz daran erinnern, dass Google zwar den deutschen Gesetzgeber kritisiert, aber kein Problem hat, sich den chinesischen Gesetzen (!) per Selbstzensur zu unterwerfen - nur um diesen gigantischen Markt abräumen zu können. Und dann stellen sich die Googles auch noch hin und erzählen, es gehe ihnen darum, den Chinesen Zugang zu den Informationen zu gewähren, die sie der Freiheit ein Stück näher bringen. Kein Wunder, dass sich so viele Bürgerrechtler aufgeregt haben.
Übrigens: Haben Sie sich schon mal überlegt, dass Google vielleicht aus denselben Gründen protestiert, wie die meisten deutschen Internet-Provider? Auf die kommt durch die Vorratsdatenhaltung nämlich ein gewaltiger administrativer Aufwand zu -  von den Kosten ganz zu schweigen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Fischer, habe heute Morgen bei der Zeitungslektüre gleich an Sie denken (und schmunzeln) müssen!<br />
Ich möchte kurz daran erinnern, dass Google zwar den deutschen Gesetzgeber kritisiert, aber kein Problem hat, sich den chinesischen Gesetzen (!) per Selbstzensur zu unterwerfen - nur um diesen gigantischen Markt abräumen zu können. Und dann stellen sich die Googles auch noch hin und erzählen, es gehe ihnen darum, den Chinesen Zugang zu den Informationen zu gewähren, die sie der Freiheit ein Stück näher bringen. Kein Wunder, dass sich so viele Bürgerrechtler aufgeregt haben.<br />
Übrigens: Haben Sie sich schon mal überlegt, dass Google vielleicht aus denselben Gründen protestiert, wie die meisten deutschen Internet-Provider? Auf die kommt durch die Vorratsdatenhaltung nämlich ein gewaltiger administrativer Aufwand zu -  von den Kosten ganz zu schweigen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mario Fischer</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-189775</link>
		<dc:creator>Mario Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 11:46:37 +0000</pubDate>
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		<description>Witzig und passt zur derzeitigen Presse-Anti-Google Stimmung: 
Google will GMail notfalls aus D zurückziehen, wg. der Vorratsdatenspeicherung. Sie wollen geschriebene Mails dem Zugriff des Staates entziehen. Eigentlich doch eher löblich und positiv, dass sie ihren Namen in die Diskussionswaagschale werden.
Wer die Pressereaktionen dazu liest, wird schnell eines besseren belehrt. Der "Datenkrake" will nun PR-wirksam auf brav machen und von seinen kommerziellen Absichten (die nie verhehlt wurden) ablenken. Gut auch die internet-world Business, die sich im Editorial des akt. Newsletters wundert, wie das böse Unternehmen Google es immer wieder schafft, sich bei der Masse als "gut" zu präsentieren.

Der Journalist staunt, der Leser wundert sich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Witzig und passt zur derzeitigen Presse-Anti-Google Stimmung:<br />
Google will GMail notfalls aus D zurückziehen, wg. der Vorratsdatenspeicherung. Sie wollen geschriebene Mails dem Zugriff des Staates entziehen. Eigentlich doch eher löblich und positiv, dass sie ihren Namen in die Diskussionswaagschale werden.<br />
Wer die Pressereaktionen dazu liest, wird schnell eines besseren belehrt. Der &#8220;Datenkrake&#8221; will nun PR-wirksam auf brav machen und von seinen kommerziellen Absichten (die nie verhehlt wurden) ablenken. Gut auch die internet-world Business, die sich im Editorial des akt. Newsletters wundert, wie das böse Unternehmen Google es immer wieder schafft, sich bei der Masse als &#8220;gut&#8221; zu präsentieren.</p>
<p>Der Journalist staunt, der Leser wundert sich&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mario Fischer</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-183244</link>
		<dc:creator>Mario Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 13:37:07 +0000</pubDate>
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		<description>Klar - schon richtig. 
Wer ein Omelette haben will, muss Eier zerschlagen. Niemand wird gezwungen, die Toolbar zu installieren. Und wenn, dann muss die PR-Anzeige nicht aktiviert werden. Somit wandert nichts zu Google. 

Ich versteh die ganze Aufregung ehrlich gesagt nicht. Man will immer noch bessere Suchergebnisse haben, Google soll "riechen" können, ob man gerade nach dem Bauplan einer Bank sucht, weil man dort einbrechen will, oder sich eine aus Holz für den Garten selber bauen will. Man will die PR-Anzeige im Browser haben, um zu sehen, wer welchen PageRank hat. Um diese Zahl übermitteln zu können, braucht Google die URL. Gleichzeitig soll Google aber nicht wissen, wo man (bzw. eine "ID") gerade unterwegs ist. Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass...

Wen das stört, der braucht keine Toolbar zu installieren, kein Google-Kto zu eröffnen, Google-Mail nicht zu nutzen! Wo ist denn eigentlich das Problem? Google verheimlicht doch nicht mal, dass diese Daten gesammelt werden. 

Warum wird immer mit zweierlei Maß gemessen? Der Kommentar von Hr. Fleischer eins weiter oben zeigt es doch deutlich: Terroristen fangen wäre schon gut - aber bitte keine IT nutzen, sonst könnten meine Daten irgendwie auch mit dabei sein. Wieder: Wasch mich und halt mich terri-frei - aber wehe, Du gleichst meine Daten auch mit ab. 

&#62;Natürlich geht es Google nur ums Geldverdienen. 
Um was denn sonst? Nächstenliebe? Zeitvertreiben? Das ist ein Unternehmen und wie jedes Unternehmen muss Geld verdient werden. Ach ja, die hatten doch mal Turnschuhe an... Über wen man wohl sauer sein muss, wenn man darauf reingefallen ist... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar - schon richtig.<br />
Wer ein Omelette haben will, muss Eier zerschlagen. Niemand wird gezwungen, die Toolbar zu installieren. Und wenn, dann muss die PR-Anzeige nicht aktiviert werden. Somit wandert nichts zu Google. </p>
<p>Ich versteh die ganze Aufregung ehrlich gesagt nicht. Man will immer noch bessere Suchergebnisse haben, Google soll &#8220;riechen&#8221; können, ob man gerade nach dem Bauplan einer Bank sucht, weil man dort einbrechen will, oder sich eine aus Holz für den Garten selber bauen will. Man will die PR-Anzeige im Browser haben, um zu sehen, wer welchen PageRank hat. Um diese Zahl übermitteln zu können, braucht Google die URL. Gleichzeitig soll Google aber nicht wissen, wo man (bzw. eine &#8220;ID&#8221;) gerade unterwegs ist. Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass&#8230;</p>
<p>Wen das stört, der braucht keine Toolbar zu installieren, kein Google-Kto zu eröffnen, Google-Mail nicht zu nutzen! Wo ist denn eigentlich das Problem? Google verheimlicht doch nicht mal, dass diese Daten gesammelt werden. </p>
<p>Warum wird immer mit zweierlei Maß gemessen? Der Kommentar von Hr. Fleischer eins weiter oben zeigt es doch deutlich: Terroristen fangen wäre schon gut - aber bitte keine IT nutzen, sonst könnten meine Daten irgendwie auch mit dabei sein. Wieder: Wasch mich und halt mich terri-frei - aber wehe, Du gleichst meine Daten auch mit ab. </p>
<p>&gt;Natürlich geht es Google nur ums Geldverdienen.<br />
Um was denn sonst? Nächstenliebe? Zeitvertreiben? Das ist ein Unternehmen und wie jedes Unternehmen muss Geld verdient werden. Ach ja, die hatten doch mal Turnschuhe an&#8230; Über wen man wohl sauer sein muss, wenn man darauf reingefallen ist&#8230; ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kevin Fleischer</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-179993</link>
		<dc:creator>Kevin Fleischer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 12:44:37 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist absolut unerheblich ob Google nur eine ID hat. Solange über die ID das Suchverhalten rekonstruiert weren kann ist es bedenklich.

Glabut ihr wirklich Google würde sich wehren wenn bei den Amis mal wieder ne Hexenjagd losbricht und die alten "Kalter Krieg" Veteranen beim CIA auf der Suche nach Terroriesten die Google DB mit der Provider DB kurzschließen?

Natürlich geht es Google nur ums Geldverdienen. Aber Google kommt aus einem Land welches bekannt dafür ist, Informationen zu recyclen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist absolut unerheblich ob Google nur eine ID hat. Solange über die ID das Suchverhalten rekonstruiert weren kann ist es bedenklich.</p>
<p>Glabut ihr wirklich Google würde sich wehren wenn bei den Amis mal wieder ne Hexenjagd losbricht und die alten &#8220;Kalter Krieg&#8221; Veteranen beim CIA auf der Suche nach Terroriesten die Google DB mit der Provider DB kurzschließen?</p>
<p>Natürlich geht es Google nur ums Geldverdienen. Aber Google kommt aus einem Land welches bekannt dafür ist, Informationen zu recyclen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mario Fischer</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-179277</link>
		<dc:creator>Mario Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 15:22:52 +0000</pubDate>
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		<description>Klar darf man über Google schreiben. Auch negativ und vor allem kritisch- gar kein Problem. Nur halt sachlich.

&#62;Google collects all search results entered through Google Toolbar and identifies all Google Toolbar users with a unique cookie that allows Google to track the user's web movement.

Ich kann nur zum Dritten mal wiederholen: Alle Toolbarprofile werden auf eine ID getrackt. Nicht auf die Person. Die Cookies halten angeblich bis zum Jahr 2040. Bin gespannt, wer ein und den selben Rechner so lange in Betrieb hat.

Google will alle Daten über uns sammeln und speichern, die sie kriegen können. Das sagen die auch ganz offiziell. Ob sie ein einfaches ID-Profil mit echten Adressen zusammenbekommen? Das ist eine andere Sache und liegt natürlich auch an uns selber.

Dass Google alles über "uns" weis ist schlicht falsch. Sicher würden die das gerne wissen - haben aber in der Regel nicht mehr als namenlose ID-Nummern, denen sie alles zuordnen, was sie sammeln können. Cookie löschen, Toolbar neu installieren und das gesamte Profil ist futsch. Das wird bei der anstehenden Vorratssammlung des Innenministers sicher nicht so einfach möglich sein. Guter Artikel übrigens. Jetzt muss nur noch jemand via Bildzeitung und "Bunte" das auch dem Volk erklären... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar darf man über Google schreiben. Auch negativ und vor allem kritisch- gar kein Problem. Nur halt sachlich.</p>
<p>&gt;Google collects all search results entered through Google Toolbar and identifies all Google Toolbar users with a unique cookie that allows Google to track the user&#8217;s web movement.</p>
<p>Ich kann nur zum Dritten mal wiederholen: Alle Toolbarprofile werden auf eine ID getrackt. Nicht auf die Person. Die Cookies halten angeblich bis zum Jahr 2040. Bin gespannt, wer ein und den selben Rechner so lange in Betrieb hat.</p>
<p>Google will alle Daten über uns sammeln und speichern, die sie kriegen können. Das sagen die auch ganz offiziell. Ob sie ein einfaches ID-Profil mit echten Adressen zusammenbekommen? Das ist eine andere Sache und liegt natürlich auch an uns selber.</p>
<p>Dass Google alles über &#8220;uns&#8221; weis ist schlicht falsch. Sicher würden die das gerne wissen - haben aber in der Regel nicht mehr als namenlose ID-Nummern, denen sie alles zuordnen, was sie sammeln können. Cookie löschen, Toolbar neu installieren und das gesamte Profil ist futsch. Das wird bei der anstehenden Vorratssammlung des Innenministers sicher nicht so einfach möglich sein. Guter Artikel übrigens. Jetzt muss nur noch jemand via Bildzeitung und &#8220;Bunte&#8221; das auch dem Volk erklären&#8230; ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinrich Vaske</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2007/05/24/was-google-wirklich-will/#comment-179274</link>
		<dc:creator>Heinrich Vaske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 14:55:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, man darf auch über Google schreiben. Folgendes "Schreckensszenario" male ich jetzt mal von der Menschenrechtsorganisation &lt;a href="http://www.privacyinternational.org/article.shtml?cmd[347]=x-347-553961" rel="nofollow"&gt;Privacy International&lt;/a&gt; ab. 

In summary, Google's specific privacy failures include, but are by no means limited to: 

Google account holders that regularly use even a few of Google's services must accept that the company retains a large quantity of information about that user, often for an unstated or indefinite length of time, without clear limitation on subsequent use or disclosure, and without an opportunity to delete or withdraw personal data even if the user wishes to terminate the service. 

Google maintains records of all search strings and the associated IP-addresses and time stamps for at least 18 to 24 months and does not provide users with an expungement option. 
While it is true that many US based companies have not yet established a time frame for retention, there is a prevailing view amongst privacy experts that 18 to 24 months is unacceptable, and possibly unlawful in many parts of the world. 

Google has access to additional personal information, including hobbies, employment, address, and phone number, contained within user profiles in Orkut. Google often maintains these records even after a user has deleted his profile or removed information from Orkut. 

Google collects all search results entered through Google Toolbar and identifies all Google Toolbar users with a unique cookie that allows Google to track the user's web movement. Google does not indicate how long the information collected through Google Toolbar is retained, nor does it offer users a data expungement option in connection with the service.
 
Google fails to follow generally accepted privacy practices such as the OECD Privacy Guidelines and elements of EU data protection law. As detailed in the EPIC complaint, Google also fails to adopted additional privacy provisions with respect to specific Google services. 

Google logs search queries in a manner that makes them personally identifiable but fails to provide users with the ability to edit or otherwise expunge records of their previous searches. 

Google fails to give users access to log information generated through their interaction with Google Maps, Google Video, Google Talk, Google Reader, Blogger and other services.

Übrigens: Über Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner etc. haben wir ausführlich und kritisch berichtet, zum Beispiel &lt;a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_security/587948/index.html" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, man darf auch über Google schreiben. Folgendes &#8220;Schreckensszenario&#8221; male ich jetzt mal von der Menschenrechtsorganisation <a href="http://www.privacyinternational.org/article.shtml?cmd[347]=x-347-553961" rel="nofollow">Privacy International</a> ab. </p>
<p>In summary, Google&#8217;s specific privacy failures include, but are by no means limited to: </p>
<p>Google account holders that regularly use even a few of Google&#8217;s services must accept that the company retains a large quantity of information about that user, often for an unstated or indefinite length of time, without clear limitation on subsequent use or disclosure, and without an opportunity to delete or withdraw personal data even if the user wishes to terminate the service. </p>
<p>Google maintains records of all search strings and the associated IP-addresses and time stamps for at least 18 to 24 months and does not provide users with an expungement option.<br />
While it is true that many US based companies have not yet established a time frame for retention, there is a prevailing view amongst privacy experts that 18 to 24 months is unacceptable, and possibly unlawful in many parts of the world. </p>
<p>Google has access to additional personal information, including hobbies, employment, address, and phone number, contained within user profiles in Orkut. Google often maintains these records even after a user has deleted his profile or removed information from Orkut. </p>
<p>Google collects all search results entered through Google Toolbar and identifies all Google Toolbar users with a unique cookie that allows Google to track the user&#8217;s web movement. Google does not indicate how long the information collected through Google Toolbar is retained, nor does it offer users a data expungement option in connection with the service.</p>
<p>Google fails to follow generally accepted privacy practices such as the OECD Privacy Guidelines and elements of EU data protection law. As detailed in the EPIC complaint, Google also fails to adopted additional privacy provisions with respect to specific Google services. </p>
<p>Google logs search queries in a manner that makes them personally identifiable but fails to provide users with the ability to edit or otherwise expunge records of their previous searches. </p>
<p>Google fails to give users access to log information generated through their interaction with Google Maps, Google Video, Google Talk, Google Reader, Blogger and other services.</p>
<p>Übrigens: Über Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner etc. haben wir ausführlich und kritisch berichtet, zum Beispiel <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_security/587948/index.html" rel="nofollow">hier</a>!</p>
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