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	<title>Kommentare zu: Was heißt &#8220;langfristig&#8221;, Herr Carr?</title>
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	<description>COMPUTERWOCHE-Redakteure sagen ihre Meinung</description>
	<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 06:27:51 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Sven Eberhardt</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2008/01/15/was-heist-langfristig-herr-carr/#comment-250253</link>
		<dc:creator>Sven Eberhardt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 12:41:40 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder kann vorhersagen was er will. Ist dieser Mensch denn so wichtig das man seinen Thesen glauben sollte. Bevor man dies nicht weiss braucht man seine Werke auch nicht zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kann vorhersagen was er will. Ist dieser Mensch denn so wichtig das man seinen Thesen glauben sollte. Bevor man dies nicht weiss braucht man seine Werke auch nicht zu lesen.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2008/01/15/was-heist-langfristig-herr-carr/#comment-240593</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 10:02:12 +0000</pubDate>
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		<description>Das sehe ich ähnlich. Carrs Voraussagen werden mih hoher Wahrscheinlichkeit nicht eintreffen, doch er sorgt mit seinen polarisierenden Thesen dafür, dass das Grundverständnis der IT in positiver Weise hinterfragt wird. Dies führt zu einer weiteren Professionalisierung der IT in den Unternehmen, die dringend notwendig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehe ich ähnlich. Carrs Voraussagen werden mih hoher Wahrscheinlichkeit nicht eintreffen, doch er sorgt mit seinen polarisierenden Thesen dafür, dass das Grundverständnis der IT in positiver Weise hinterfragt wird. Dies führt zu einer weiteren Professionalisierung der IT in den Unternehmen, die dringend notwendig ist.</p>
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		<title>Von: Christoph Witte</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2008/01/15/was-heist-langfristig-herr-carr/#comment-240585</link>
		<dc:creator>Christoph Witte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 08:25:30 +0000</pubDate>
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		<description>Auf die Frage, ob man so etwas lesen müsse, kann ich nur mit Ja! antworten. Obwohl Carr meiner Ansicht nach die falschen Schlüsse zieht, hat er mit "IT doesn´t matter" in der professionellen IT und darüber hinaus eine Debatte losgetreten, die sehr nützlich ist. Die IT hat sich durch ihn "Beweisnot" gesehen und häufig erfolgreich gezeigt, welche Werte sie für Unternehmen schaffen kann. Die Busines-Seite steht Carr´s Aussagen zwar positiver gegenüber und der ein oder andere Manager hat mit ihnen die Outsourcing-Entscheidungen seines Unternehmens begründet. Aber auch die Business-Seite hat sich aufgrund von Carr´s Thesen zumindest eine Zeit lang, intensiver mit den Beiträgen der IT zum Geschäftserfolg auseinandergesetzt. Das ist der IT nicht schlecht bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Frage, ob man so etwas lesen müsse, kann ich nur mit Ja! antworten. Obwohl Carr meiner Ansicht nach die falschen Schlüsse zieht, hat er mit &#8220;IT doesn´t matter&#8221; in der professionellen IT und darüber hinaus eine Debatte losgetreten, die sehr nützlich ist. Die IT hat sich durch ihn &#8220;Beweisnot&#8221; gesehen und häufig erfolgreich gezeigt, welche Werte sie für Unternehmen schaffen kann. Die Busines-Seite steht Carr´s Aussagen zwar positiver gegenüber und der ein oder andere Manager hat mit ihnen die Outsourcing-Entscheidungen seines Unternehmens begründet. Aber auch die Business-Seite hat sich aufgrund von Carr´s Thesen zumindest eine Zeit lang, intensiver mit den Beiträgen der IT zum Geschäftserfolg auseinandergesetzt. Das ist der IT nicht schlecht bekommen.</p>
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		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2008/01/15/was-heist-langfristig-herr-carr/#comment-240551</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 22:24:54 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Herr Carr wüßte, wie Strom heute erzeugt wird und welche "Abfall"produkte dabei anfallen, würde er wahrscheinlich anders argumentieren. 

Da Herr Carr nicht sagen will, wie auch nur Ansatzweise die Voraussetzungen (Datensicherheit, Zuverläßigkeit..) zu seinen Ideen erfüllt werden können, klingt alles wie ein schlechter science fiction Roman.
Muß man soetwas lesen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Herr Carr wüßte, wie Strom heute erzeugt wird und welche &#8220;Abfall&#8221;produkte dabei anfallen, würde er wahrscheinlich anders argumentieren. </p>
<p>Da Herr Carr nicht sagen will, wie auch nur Ansatzweise die Voraussetzungen (Datensicherheit, Zuverläßigkeit..) zu seinen Ideen erfüllt werden können, klingt alles wie ein schlechter science fiction Roman.<br />
Muß man soetwas lesen?</p>
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		<title>Von: Christoph Witte</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2008/01/15/was-heist-langfristig-herr-carr/#comment-240076</link>
		<dc:creator>Christoph Witte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 09:07:16 +0000</pubDate>
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		<description>Für die differenzierenden IT-Systeme stimmen die Ausführungen von Matthias sicher. Aber was ist mit den Commodities vom Office-Produkt über Laptops und PCs bis hin zu bestimmten Teilen von Standardsoftware? Kann man den Thesen von Herrn Carr folgen, oder argumentiert er auch da zu ungenau, weil er nicht genau definiert, was unter commodity zu verstehen ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die differenzierenden IT-Systeme stimmen die Ausführungen von Matthias sicher. Aber was ist mit den Commodities vom Office-Produkt über Laptops und PCs bis hin zu bestimmten Teilen von Standardsoftware? Kann man den Thesen von Herrn Carr folgen, oder argumentiert er auch da zu ungenau, weil er nicht genau definiert, was unter commodity zu verstehen ist?</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2008/01/15/was-heist-langfristig-herr-carr/#comment-240065</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 06:31:55 +0000</pubDate>
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		<description>Die Voraussagen von Herrn Carr sind wie immer untrhaltsam, doch ebenso wie in seinem Artikel “Why IT doesn’t matter” vor ein paar Jahren falsch. Sicher werden wir eine Professionalisierung der IT-Abteilungen in den Unternehmen erleben. Dies wird dafür sorgen, dass die dort erbrachten Leistungen qualitativ hochwertiger und mit mit weniger Personal erbracht werden. Letztlich werden wir aber das Aussterben der IT-Abteilungen NICHT erleben. Das liegt unter anderem daran, dass Carrs bereits vor fünf Jahren geäußerte Grundannahme, dass alle IT-Abteilungen weltweit doch im Grunde das gleiche tun und daher wegrationalisiert weerden können, falsch ist. Sicher gibt es in jedem Unternehmen Bereiche in der IT-Abteilung, bei denen es lediglich darum geht diese möglichst uniformiert und kostengünstig abzudecken, doch ebenso gibt es Bereiche, die hoch individuell sind und auch bleiben werden, da hier der Wettbewerbsvorteil des einzelnen Unternehmens in Form von individuellen Prozessen und deren Unterstützung manifestiert ist.

Bill Gates sagte einmal, dass zukünftig die Qualität unserer Informationsverarbeitung über unseren Erfolg entscheiden wird. Das impliziert gerade die Unterschiede in der Informationsverarbeitung der einzelnen Menschen und Unternehmen und das Streben nach ständiger Verbesserung. Dieses Streben nach ständiger Verbesserung impliziert entsprechende Unterschiede in der Informationsverarbeitung und die werden nicht durch den Einkauf standardisierter Dienstleistungen erreicht.

Insgesamt erinnert mich deine Argumentation an die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, als in ganzseitigen Zeitungsanzeigen damit geworben wurde, dass Unternehmen bald keine Programmierer und keine gekaufte Software mehr bräuchten, denn die Programme würden zukünftig schnell und “neben her” von den Sekretärinnen in COBOL entwickelt und gepflegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Voraussagen von Herrn Carr sind wie immer untrhaltsam, doch ebenso wie in seinem Artikel “Why IT doesn’t matter” vor ein paar Jahren falsch. Sicher werden wir eine Professionalisierung der IT-Abteilungen in den Unternehmen erleben. Dies wird dafür sorgen, dass die dort erbrachten Leistungen qualitativ hochwertiger und mit mit weniger Personal erbracht werden. Letztlich werden wir aber das Aussterben der IT-Abteilungen NICHT erleben. Das liegt unter anderem daran, dass Carrs bereits vor fünf Jahren geäußerte Grundannahme, dass alle IT-Abteilungen weltweit doch im Grunde das gleiche tun und daher wegrationalisiert weerden können, falsch ist. Sicher gibt es in jedem Unternehmen Bereiche in der IT-Abteilung, bei denen es lediglich darum geht diese möglichst uniformiert und kostengünstig abzudecken, doch ebenso gibt es Bereiche, die hoch individuell sind und auch bleiben werden, da hier der Wettbewerbsvorteil des einzelnen Unternehmens in Form von individuellen Prozessen und deren Unterstützung manifestiert ist.</p>
<p>Bill Gates sagte einmal, dass zukünftig die Qualität unserer Informationsverarbeitung über unseren Erfolg entscheiden wird. Das impliziert gerade die Unterschiede in der Informationsverarbeitung der einzelnen Menschen und Unternehmen und das Streben nach ständiger Verbesserung. Dieses Streben nach ständiger Verbesserung impliziert entsprechende Unterschiede in der Informationsverarbeitung und die werden nicht durch den Einkauf standardisierter Dienstleistungen erreicht.</p>
<p>Insgesamt erinnert mich deine Argumentation an die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, als in ganzseitigen Zeitungsanzeigen damit geworben wurde, dass Unternehmen bald keine Programmierer und keine gekaufte Software mehr bräuchten, denn die Programme würden zukünftig schnell und “neben her” von den Sekretärinnen in COBOL entwickelt und gepflegt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Pixelfeuer.de - Alltags-Fotoblog » Bin ich bald überflüssig?</title>
		<link>http://blog.computerwoche.de/2008/01/15/was-heist-langfristig-herr-carr/#comment-239988</link>
		<dc:creator>Pixelfeuer.de - Alltags-Fotoblog » Bin ich bald überflüssig?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 18:48:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Herr Carr vroaus das ich in diese Form meinen Job als bald verlieren werden.  Ich stimme hier dem Computerwoche-Blog irgendwie zu, der Mann provoziert scheinbar doch ein bischen zu derb und hat vermutlich weniger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Herr Carr vroaus das ich in diese Form meinen Job als bald verlieren werden.  Ich stimme hier dem Computerwoche-Blog irgendwie zu, der Mann provoziert scheinbar doch ein bischen zu derb und hat vermutlich weniger [&#8230;]</p>
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